Gesund durch den Winter kommen – 3 Tipps

Gesund durch den Winter

Der Winter ist die Jahreszeit, in welcher die Menschen am häufigsten krank werden. Gründe dafür gibt es viele. Neben der Tatsache, dass viele Krankheitserreger zu dieser Zeit aktiver sind, kommen Faktoren hinzu, die wir selbst beeinflussen können. Dazu gehören zum Beispiel die körperliche Aktivität sowie die Ernährung. Beides wird im Winter oft vernachlässigt. Wegen der Adventszeit und der Feiertage finden viele ungesunde Lebensmittel den Weg in die Ernährung und die niedrigen Temperaturen halten viele Personen davon ab, Sport zu machen.

1. Gesunde Ernährung

Eine gesunde Ernährung ist insbesondere im Winter für viele Personen eine Herausforderung. Gerade in der Zeit um und vor Weihnachten ist man von unzähligen Versuchungen umgeben und möchte auf vieles nicht verzichten. Wer jedoch gesund durch den Winter kommen will, sollte sich ein wenig zurückhalten. Zwar spricht nichts gegen eine gelegentliche Nascherei, allerdings sollte man in der restlichen Zeit auf eine gesunde Ernährung achten, die den Körper mit allen Nährstoffen versorgt. Das bedeutet jedoch nicht, dass man auf alles verzichten muss. Schließlich gibt es auch viele gesunde Rezepte, die gut schmecken und in die Winterzeit passen.

Wer es trotzdem nicht schafft, durchgehend auf eine gesunde Ernährung zu achten, kann von Nahrungsergänzungsmitteln und anderen Hilfsmitteln für die Gesundheit profitieren. Sie geben dem Körper das, was durch die Ernährung nicht zugeführt wird. Entsprechende Produkte können problemlos online gekauft werden. Um sicherzugehen, empfiehlt es sich vorher Erfahrungsberichte über Gesundheitsshops zu lesen, um sich einen besseren Eindruck zu verschaffen.

2. Auf ein gutes Raumklima achten

Ein schlechtes Raumklima kann im Winter dazu führen, dass man häufiger krank wird. Problematisch ist dabei vor allem eine zu trockene Raumluft. Durch das Heizen sinkt diese oft zu stark ab und liegt unter 40 Prozent. Ist die Luftfeuchtigkeit zu niedrig, dann besteht die Gefahr, dass die Schleimhäute austrocknen und das Immunsystem sich nicht mehr ausreichend gegen das Eindringen von Krankheitserregern wehren kann. Deshalb sollte auf eine ausreichende Luftfeuchtigkeit geachtet werden. Sie sollte zwischen 40 und 60 Prozent liegen. Der Feuchtigkeitsgehalt in der Luft lässt sich beispielsweise erhöhen, indem man einen nassen Lappen oder eine Schüssel mit Wasser über die Heizung stellt.

Die Luftfeuchtigkeit sollte aber auch nicht zu hoch sein, da dann die Schimmelgefahr steigt, was ebenfalls eine Belastung für die Gesundheit sein kann. Wer aufgrund der hohen Energiekosten weniger heizt, sollte deshalb auch ein Auge auf die Luftfeuchtigkeit werfen, damit diese nicht zu stark ansteigt.

3. Körperlich aktiv bleiben

Sport stimuliert und trainiert das Immunsystem, sodass sich der Körper besser gegen Krankheitserreger zur Wehr setzen kann. Gleichzeitig hilft Sport dem Körper dabei, die Körpertemperatur zu erhöhen, was ebenfalls hilfreich ist, um gesund zu bleiben. Eine kurze Sporteinheit mehrmals pro Woche ist deshalb empfehlenswert.

Sport hat aber auch noch einen weiteren Vorteil – zumindest dann, wenn man den Sport draußen macht. Auf diese Weise bekommt man mehr Sonnenlicht ab, wodurch der Körper wiederum mehr Vitamin D produzieren kann. Das Vitamin ist wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem. Dadurch, dass viele Personen im Winter nur selten draußen sind und kaum Sonnenlicht abbekommen, haben sie oft einen Mangel.

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