Genussvolle Pausenzeit

(djd). Das alte Sprichwort „Du bist, was Du isst“ kommt nicht von ungefähr. So haben Studien bewiesen, dass die Ernährung am Arbeitsplatz entscheidende Auswirkungen auf die Arbeitsweise hat. Denn nur wer seinen Organismus mit allen wichtigen Nährstoffen wie komplexen Kohlenhydraten, Mineralstoffen, Vitaminen und ausreichend Flüssigkeit versorgt, kann auch volle Power bringen. Auf die Mittagspause zu verzichten wirkt sich mitunter zwar positiv auf die Gewichtskurve aus – die Leistungskurve zeigt jedoch garantiert nach unten.

Genießen heißt das Motto

Was die Mittagsmahlzeit an sich angeht, steht bei den meisten Arbeitnehmern der Genuss im Vordergrund – nur ein geringer Prozentsatz der Erwerbstätigen bringt sich ein Pausenbrot von zu Hause in die Arbeit mit. Ein Großteil der Beschäftigten gibt dagegen dem gemeinsamen Essen in der Betriebskantine oder dem Restaurant um die Ecke den Vorzug. Doch egal, ob es nun das Jägerschnitzel in der Kantine oder die Rigatoni Gorgonzola beim Italiener sind – manchmal führen die kalorienreichen Leckerbissen zu Verdauungsstörungen. Dies gilt erst recht, wenn Nikotin, Kaffee oder Alkohol hinzukommen. Die Folge können Magendrücken, saures Aufstoßen und Sodbrennen sein.

Magenprobleme lindern

Brennende Schmerzen am Arbeitsplatz müssen nicht sein. In einer Akutsituation hilft ein Präparat zur Bindung der Magensäure aus der Apotheke. Die Apothekerin Dr. Reinhild Lohmann von der Ambrosius-Apotheke Ostbevern führt aus: „Bei akutem Sodbrennen ist es wichtig, dass sich die Symptome schnell bessern und zudem eine länger anhaltende Wirksamkeit gewährleistet wird.“ Zur wirksamen Selbstmedikation empfiehlt sich etwa Maaloxan, das 2013 vom Bundesverband Deutscher Apotheker e.V. zum siebten Mal in Folge als Antacidum des Jahres ausgezeichnet wurde. Praktisch und lecker auch nach der Mittagspause ist die Suspension mit der Geschmacksrichtung Pfefferminz.

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