Genießertipps für Camper

(djd). Unterwegs mit dem eigenen Wohnmobil oder Zelt – kaum ein anderer Tourismuszweig hat so viele Fans hinzugewonnen wie das Camping. Das Statistische Bundesamt zählte zuletzt über 25 Millionen Übernachtungen pro Jahr. Von der jungen Familie über Aktivurlauber bis zu Senioren schätzen immer mehr Deutsche die flexible Art zu reisen. Sogar Genießer kommen dabei voll auf ihre Kosten, denn die „Highlights“ von früher – Dosenravioli, Tütensuppe und Konservenobst – haben längst ausgedient.

Campingküche – unkompliziert und lecker

Ein bis zwei Flammen, mehr hat die typische Campingküche meist nicht zu bieten. Macht nichts – denn auch darauf lassen sich köstliche Gerichte zaubern. Zum Beispiel Salate mit Couscous oder Zartweizen statt der obligatorischen Nudeln. Ein guter Ersatz für Tomatensoße aus der Tüte ist Pesto. Die italienische Spezialität aus Gemüse und Kräutern hält sich auch ungekühlt, wird mit etwas Nudelwasser glattgerührt und unter die Pasta gehoben. Auch süße Desserts lassen sich im Handumdrehen zubereiten, so wie etwa die „Schlemmerpause“ von Komet. Das Pulver für den leckeren Tassenpudding gibt es mit Schoko-Haselnuss- oder Vanillegeschmack. Einfach kochendes Wasser dazu – fertig. Informationen und weitere campingtaugliche Produkte findet man unter http://www.komet-mischungen.de.

Frische Zutaten aus der Nachbarschaft

Knackiges Obst und Gemüse darf auch im Campingurlaub nicht fehlen. Gerade in ländlichen Gegenden lohnt es sich, nach Hofläden zu fragen. Hier kann man Lebensmittel frisch auch in kleinen Mengen kaufen statt in großen Supermarktgebinden, die im Wohnwagen schnell verderben würden. Gerade im Sommer locken auch die vielen Felder mit süßen Beeren oder Obstplantagen für Selbstpflücker. Wer frische Kräuter liebt, kann sie im Topf ebenfalls mit in den Urlaub nehmen. Noch praktischer: Kressesaat einpacken und am Urlaubsort auf feuchter Watte aussähen. Schon nach drei bis vier Tagen ist Erntezeit. Kresse schmeckt zum Beispiel auf Kartoffeln, in Kräuterquark oder einfach auf dem Butterbrot.

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