Genießer auf Reisen

(djd). Zu einem Urlaub gehören lukullische Genüsse dazu. Nur wer die Küche seines Gastlandes kennt, kann sich eine Vorstellung von dessen Kultur machen. Es spielt auch keine Rolle, ob man die Speisenfolge der feinen französischen Küche, die Meeresfrüchte in einer spanischen Paella, original dänisches Smörrebröd oder die Köstlichkeiten der traditionsreichen asiatischen Kochkultur probiert. Wichtig ist, dass man offen für den ungewohnten Genuss ist und alle Geschmacksnerven auf Empfang einstellt. Wer fremde Speisen mag und gerne Neues probiert, kann natürlich nur selten einschätzen, ob er sie wirklich gut verträgt. Doch sollten die häufig recht bodenständigen Rezepte tatsächlich einmal auf den Magen schlagen und Sodbrennen verursachen, kann man schnell Abhilfe schaffen.

Die Säure schnell und langanhaltend binden

Den Urlaub muss man sich davon nicht vermiesen lassen. In solchen Fällen kann ein Antacidum eingenommen werden, das schnell die Beschwerden lindert. Geeignet sind Produkte mit einer Kombination aus Magnesiumhydroxid und Algeldrat. Das Magnesiumhydroxid bindet sofort die Säure und behebt den brennenden Schmerz. Das Algeldrat wirkt hingegen langsam und ist für eine länger anhaltende Wirkung verantwortlich. Zur Selbstmedikation wird beispielsweise gern Maaloxan eingesetzt, das 2014 vom Bundesverband Deutscher Apotheker e.V. zum achten Mal in Folge als Antazidum des Jahres ausgezeichnet wurde.

Regionale Genüsse in Deutschland

Selbst wer von Süd- nach Norddeutschland reist, muss mit ungewohnten Genüssen rechnen – etwa bei einem deftigen Labskaus. Und umgekehrt ist für Norddeutsche ein kräftiger Saumagen nicht das einzige Gericht, das sie südlich des Weißwurst-Äquators erstmals probieren. Manche Genießer wissen, dass sie beispielsweise auf fette Speisen leicht empfindlich reagieren. Sie sollten versuchen, diese Spezialitäten nicht direkt vor dem Schlafengehen und am besten auch nicht am späten Abend zu essen.

Scroll to Top