Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

(djd). Weiches, also besonders kalkarmes Wasser fließt nur in wenigen bundesdeutschen Haushalten aus dem Hahn. Die meisten Menschen leben dagegen in Regionen mit mittlerer Wasserhärte. Probleme mit hartem Wasser haben vor allem das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, die Region Köln-Bonn und der süddeutsche Raum. Besonders hart trifft es Thüringen, das östliche Sachsen und den Großraum Würzburg, hier ist das Wasser besonders kalkhaltig. Doch bereits Kalkablagerungen bei mittlerer Wasserhärte können auf Dauer zu zugesetzten Rohren und Schäden an Waschmaschinen, Spülautomaten oder anderen Haushaltsgeräten führen.

Mit sanfter Power Verkalkungen verhindern

Deshalb lohnt es sich langfristig, die Wasserqualität im eigenen Haushalt zu optimieren, etwa durch eine gezielte Wasserbehandlung mit dem elektrophysikalischen Kalkwandler „aguamod“. Er hat sich als umweltschonende Alternative zu Chemikalien, Regeneriersalzen und Magneten erwiesen. Mittels Modulation bis in den Ultraschall-Frequenzbereich verstärkt das TÜV/GS-geprüfte Gerät die Eigenresonanz des Wassers, so dass die harten Kalkkristalle – ähnlich wie in der Medizin bei der Zertrümmerung von Nieren- oder Gallensteinen – in Millionen kleinster Teilchen zerfallen. Was bleibt, ist feinster Kalkstaub, der mit dem Wasser fortgespült wird oder sich einfach mit einem Tuch abwischen lässt. Alle Informationen – auch über einen unverbindlichen Vier-Wochen-Test ohne Kaufverpflichtung – gibt es unter der kostenlosen Servicenummer 0800-9992699 oder unter http://www.kalk-im-wasser.de im Internet.

Keine Abstriche bei der Wasserqualität

Der Kalkwandler kann ohne Rohrtrennung auch in Eigenmontage problemlos beispielsweise hinter der Wasseruhr auf der Wasserleitung angebracht werden. Das Gerät beginnt sofort zu wirken und verhindert die Entstehung von gefährlichen Kalkkrusten, ohne das Wasser zu belasten oder ihm wichtige Mineralien zu entziehen. Dadurch bleibt das Calcium, das der Körper für gesunde Zähne und den Knochenbau benötigt, mit anderen wichtigen Spurenelementen unbeschadet im Trinkwasser erhalten.

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