Geburtshilfe in der Asklepios Klinik Altona: Größer, komfortabler, sicherer

„Im erweiterten Perinatalzentrum Altona können Mütter und ihre Kinder jetzt unter den modernsten Rahmenbedingungen betreut werden, wenn sie vor, während oder nach der Geburt besondere medizinische Versorgung benötigen“, sagt Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks. „Damit wird das bereits bestehende Angebot im Bereich Pränatalmedizin und Neonatologie deutlich ausgeweitet und die Versorgungsqualität verbessert. Die Freie und Hansestadt Hamburg hat mit 7,5 Millionen Euro einen erheblichen Beitrag zur Finanzierung der erforderlichen Investitionen geleistet.“ Auch die 1,5 Millionen Euro, die Asklepios aus Eigenmitteln in die Erweiterung des Perinatalzentrums investiert hat, kommen unmittelbar den Patientinnen zugute, nicht nur, was den Komfort angeht.

„Mehr als 62 Millionen Euro haben die Stadt Hamburg und Asklepios seit 2007 in die Asklepios Klinik Altona investiert. Das neue Perinatalzentrum zählt mit der neu errichteten Zentralen Notaufnahme, dem neuen Zentral-OP, dem MRT-Zentrum und der Stroke Unit zu den größten Projekten, die hier am Standort umgesetzt wurden und die substanzielle Strukturverbesserungen bewirkt haben“, sagt Dr. Christoph Mahnke, Geschäftsführer der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH. „Das neue Perinatalzentrum bietet einen noch höheren Sicherheitsstandard. Alle Bereiche sind jetzt erstmals unter einem Dach; die Wege, gerade im Notfall, sind kurz.“, erläutert Dr. Mahnke die Vorteile des Neubaus. Für Prof. Dr. Volker Ragosch, Chefarzt der Frauenklinik in der Asklepios Klinik Altona, steht das Thema Patientensicherheit ebenfalls im Mittelpunkt: „Wir verfügen über das Wissen aus den Sicherheitsanalysen unserer insgesamt mehr als 30.000 Geburten und die High-Tech-Ausstattung, um unseren Versorgungsauftrag für Risikogeburten und Frühchen zu erfüllen. Außerdem reduziert die räumliche Trennung vom übrigen Krankenhaus die Gefahr von Infektionen.“ Die gesteigerte Attraktivität des Perinatalzentrums Altona werde sich auch in den Fallzahlen messen lassen: Mit unserem neuen Zentrum haben wir das Potenzial, Deutschlands größte geburtshilfliche Klinik zu werden“, so Prof. Ragosch.

Entspannte Atmosphäre und modernste Medizintechnik unter einem Dach
Zu den Highlights der Erweiterung des Perinatalzentrums Altona zählen die Erweiterung der Wochenstation mit ihren 18 Zweitbettzimmern um fünf so genannte Familienzimmer, in denen Ehemänner oder Begleitpersonen der werdenden Mütter übernachten können. Auch auf der Pränatalstaion wurden neben den sieben Zweibettzimmern extra zwei Familienzimmer eingerichtet. Die Anzahl der Kreißsäle wurde um drei auf acht erhöht. Die neonatologische Intensivstation wurde um fünf Betten vergrößert, dazu kommen drei Roooming-In-Zimmer für Eltern und Kind. Vier eigens eingerichtete Wehenzimmer mit Bad, zwei Entspannungsbäder mit Lichthimmel sowie ein Speiseraum mit Buffet-Versorgung sind weitere Pluspunkte des neuen Perinatalzentrums.

Auch das Beratungs- und Betreuungsangebot wurde deutlich erweitert. „Es gibt eine Elternschule mit drei Kursräumen, etwa für Kurse zur Geburtsvorbereitung und –nachbereitung, für Geschwisterschule und für Familienkurse. Ebenfalls im Angebot ist eine Stillberatung sowie Osteopathie für Neugeborene“, erläutert Prof. Dr. Volker Ragosch.

„Tag der Offenen Tür“ am 2. November
Im neuen Perinatalzentrum gibt es am Samstag, den 2. November 2013 von 11 bis 15 Uhr Führungen durch die Kreißsäle, Kurzvorträge zu Themen wie „Hebammengeleitete Geburt“ oder „Gebären ohne Schmerzen“ sowie eine Still-Beratung. Außerdem gibt es Vorführungen des 3D-Ultraschalls, diverse Infostände sowie ein umfangreiches Programm für Kinder (Schminken, Glücksrad, Überraschungen).

Das Programm liegt als PDF bei.

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