Gartengeräte per Knopfdruck betanken

(djd). In der schönen Jahreszeit werden die Hobbygärtner aktiv. Sie mähen den Rasen, schneiden die Hecken und blasen das liegen gebliebene Laub des vergangenen Jahres weg. Ehe sie aber so richtig loslegen können, müssen sie erst ihre Hilfsmittel startklar machen. Der motorisierte Rasenmäher braucht Benzin, ebenso wie die leistungsstarke Heckenschere und der Laubbläser. Beim Betanken dieser Kleinmotorengeräte tritt häufig ein unliebsames Problem auf: Das Einfüllen des Kraftstoffs klappt nicht so richtig, denn die Öffnungen sind oft klein und schwer zugänglich. So läuft der teure Kraftstoff mehr über die Hände und auf den Boden als in den Tank des Geräts hinein. Spezielle Befüllkanister können diese Situation vereinfachen.

Sicher verriegelbar

Wer sich das Betanken seiner Gartengeräte erleichtern möchte, sollte im Handel nach einem Kanister Ausschau halten, der ohne Einfüllstutzen, Trichter oder ähnliche Hilfsmittel auskommt. Der „Rapidon 6“ von Birchmeier beispielsweise funktioniert per verriegelbarem Druckknopf. Klappt der Anwender diesen heraus und drückt darauf, öffnen sich die Kanisterbelüftung und ein innen liegendes Ventil. Die Konsequenz: Zwischen Außen- und Innendruck entsteht ein Druckausgleich, der Inhalt fließt schnell, gleichmäßig und blubberfrei aus dem Kanister. Durch das gezielte Drücken des Knopfs kann der Hobbygärtner präzise die benötigte Menge Kraftstoff zum Beispiel in den Rasenmähertank einfüllen. Nach dem Einklappen von Ausguss und Drücker ist der Befüllkanister wieder transportsicher verriegelt. Ein Video von diesem Prinzip und zur Anwendung kann man sich auf http://www.birchmeier.com anschauen.

Auf qualitativ hochwertige Kanister achten

Beim Kauf eines neuen Befüllkanisters sollten Anwender generell darauf achten, dass der Tankstutzen in unterschiedlichen Winkeln ausgeklappt werden kann. So sind auch verschiedene, schwer zugängliche Tanköffnungen gut zu erreichen. Im verriegelten Zustand muss der Kanister fest verschlossen sein, damit nichts ausläuft, wenn er zum Beispiel einmal ungewollt umfällt. Weil in einen Behälter meistens mehrere Liter Kraftstoff eingefüllt werden, sollte eine gut transportierbare Form ein weiteres Auswahlkriterium darstellen – schlanke und hohe Kanister lassen sich einfacher tragen als breite Gefäße. Zudem müssen alle Richtlinien für Gefahrengüter eingehalten werden, denn einige Kraftstoffe wie Benzin sind hoch entzündlich und flammbar.

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