Funktionstüren aus Stahl: „Bodyguard“ fürs Eigenheim

(mpt-12/493). Schon der Name Funktionstür macht es deutlich: Diese speziellen Modelle sind für besondere Anwendungsbereiche im und rund um das Haus vorgesehen – zum Beispiel dort, wo es um einen wirksamen Schutz vor Einbrechern, um den Brandschutz oder um das Abschirmen von störendem Lärm geht. Je nachdem welche Funktion im Vordergrund steht, sind die Türen stets aus robustem Stahlblech in zahlreichen Ausführungen mit speziellen Verarbeitungsdetails erhältlich.

Funktionstüren: Auch auf die Optik kommt es an

Doch neben der Funktion soll auch die Optik nicht zu kurz kommen: Daher sind Funktionstüren heute in vielen attraktiven Farben und Oberflächen erhältlich – teils sogar mit einem Glaseinsatz. Somit machen die „Bodyguards“ für das Haus auch im Wohnbereich oder zum Beispiel am Übergang zur Garage oder zum Keller eine gute Figur.

Funktionstüren passend zum Bedarf auswählen

Welche Funktionstür ist die Richtige? Hausbesitzer, die sich diese Frage stellen, sollten sich im Fachhandel – Adressen vor Ort unter ( http://www.novoferm.de) – individuell beraten lassen. Denn von der gewünschten Funktion hängt auch das am besten geeignete Modell ab, etwa wenn es um einen hohen Einbruchschutz mit Sicherheitsschlössern geht oder wenn man den Heizungskeller mit einer Feuerschutztür ausstatten möchte.

Einbruchversuche wirksam vereiteln

Gerade Seiteneingänge zum Eigenheim lassen sich mit einer Funktionstür wirksam vor Einbruchversuchen schützen. Hausbesitzer sollten beim Kauf darauf achten, dass die Vorgaben und Anforderungen der DIN EN 1627 für Einbruchschutztüren eingehalten werden – so ist sichergestellt, dass es Ganoven schwer haben, die Tür zu öffnen. Dazu stehen verschiedene Ausstattungsvarianten zur Wahl, die nach den sogenannten Widerstandsklassen (von RC2/WK2 bis RC4/WK4 für höchsten Schutz) eingruppiert werden.

Funktionstüren bieten Schutz vor Feuer und Rauch

Doch die Funktionstüren, die bis zu 60 Millimeter stark sein können, schützen die Bewohner auch vor anderen Gefahren wie Feuer und Rauch. So kann man zum Beispiel den Übergang zwischen Heizungskeller oder Garage und Wohnraum absichern. Dabei stehen die Abkürzungen „T30“ für feuerhemmend sowie „T90“ für feuerbeständig als Fachbegriffe für die jeweilige Feuerwiderstandsdauer der Funktionstüren. Auch hierzu sollten sich Hausbesitzer individuell beraten lassen. Und selbst den Ohren tun die Funktionstüren gut: Wer beispielsweise den Partykeller oder den Hobbyraum akustisch abschirmen möchte, wird sich über die optionalen Schallschutzeigenschaften freuen.

Große Auswahl an Farben und Oberflächen

Diese individuellen Eigenschaften der Funktionstüren lassen sich zudem mit einem zeitgemäßen, wohnlichen Design verbinden: Die Alleskönner unter den Türen sind in nahezu allen RAL-Farben und vielen attraktiven Oberflächen erhältlich. So lassen sich die Funktionstüren passend zum eigenen Einrichtungsstil auswählen. Auf den ersten Blick sind manche der Türen kaum von einer Holztür zu unterscheiden – und bieten doch einen ungleich höheren Schutz vor den verschiedensten Gefahren und erfüllen unterschiedlichste Anforderungen.

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