Funklichtschalter erleichtern den Alltag

(mpt-12/237). Wenn man ein Haus baut, ist das in den meisten Fällen eine Investition für das ganze Leben. Daher ist es wichtig, schon von Beginn an auch auf den gewünschten Wohnkomfort zu achten. Eine einfache Möglichkeit, diesen zu steigern, ist es, die Dinge richtig zu positionieren, die man täglich nutzt – zum Beispiel Lichtschalter. Zudem kann der Bauherr dafür sorgen, dass Rollläden automatisch bedient werden können. Beides funktioniert zum Beispiel mit einem Funksystem.

Für Deckenleuchten, Tischlampen und mehr

Wer in einem alten Haus wohnt, kennt das Problem, dass die Leitungen vor vielen Jahrzehnten gelegt wurden. Taster oder Schalter liegen dann für die heutigen Ansprüche in vielen Fällen zu weit oben oder unten. In solchen Situationen hilft ein Funksystem, das problemlos nachträglich eingebaut werden kann. Denn mit dieser Technik hat der Nutzer mehrere Möglichkeiten, um die notwendigen Funksignale auszulösen, zum Beispiel durch Fernbedienungen, durch Lichtschalter an der Wand oder andere Sensoren. Die Signale reichen etwa 150 Meter weit. Die Lage des ursprünglichen Schalters an der Wand spielt damit keine Rolle mehr – man schaltet Nachttischlampen oder Deckenleuchten von jedem beliebigen Platz in einem bestimmten Umkreis aus an. Aber auch in Neubauten profitieren Nutzer von Systemen wie Free-control mit Funklichtschaltern, weil sie den Alltag bequemer machen. Genauere Informationen können Interessierte zum Beispiel in der Broschüre der Heinrich Kopp GmbH nachlesen, die sie unter der Rufnummer 06188-40417 bestellen können.

Bewegungsmelder und Dimmer

Schön bequem ist die Bedienung des Systems für alle, die öfter mal in der Nacht aufstehen müssen. Im Dunkeln nach dem Schalter zu suchen, ist nun überflüssig. Entweder man legt sich die passende Fernbedienung direkt ans Bett. Oder der Nutzer installiert einen Bewegungsmelder. Dieser sorgt dafür, dass die Nachttischlampe automatisch angeschaltet wird, wenn ein Bein aus dem Bett schwingt. Und wer das Licht – gerade in der Nacht – nicht ganz so grell mag, betätigt den auf Wunsch integrierten Dimmer.

Nicht mehr selbst anstrengen

Langschläfer und Morgenmuffel können das Funksystem zudem dazu einsetzen, um vom gemütlichen Bett aus die Kaffeemaschine zu bedienen. Oder sie vernetzen ihre Rollläden mit der Technik. Dann können sie diese ohne eigenen Muskeleinsatz hochziehen. Das Free-control-System wird außerdem durch Funk-Zeitschaltuhren und Steckdosenempfänger abgerundet. Weitere Informationen gibt es unter http://www.kopp.eu im Internet.

Sicherheit ist entscheidend

Sicherheit sollte immer an vorderster Stelle stehen. Die Funklichtschalter von Kopp laufen deshalb über ein Niedervolt-System. Normalerweise funktionieren alle Komponenten mit den vorhandenen Elektroinstallationen im Haus. Der Einbau ist eine saubere Sache: Der Hausherr bringt das System einfach ohne Schmutz und größere Baumaßnahmen an, denn für die Übertragung per Funk sind keine Kabel notwendig.

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