Fugenmassen für alle Fälle

(djd). Das Eigenheim und der Körper des Menschen haben einiges gemeinsam: So können beide bei richtiger Pflege ein hohes Alter erreichen. Und so wie der Mensch sich und seiner Gesundheit regelmäßig etwas Gutes tun sollte, muss auch im Haus ab und zu nach dem Rechten gesehen werden. Oft sind es die Badezimmerfliesen beziehungsweise deren Fugen, die nach Jahren der täglichen Benutzung renoviert werden müssen. Heimwerker übernehmen das in Eigenregie. Mit anwenderfreundlichen Systemlösungen ist die neue Wellnessoase für jeden machbar.

Große Fliesen sind praktisch

Wer sein Bad erneuert und mit der Zeit gehen will, greift heutzutage zu Fliesen aus nichtsaugendem Feinsteinzeug oder Naturstein. Im Trend liegen zudem großformatige Fliesen von mindestens 30 mal 60 Zentimetern, diese sind auch leichter sauber zu halten als kleine Mosaikfliesen. Doch welche Fugenmasse muss dafür her? Am besten eine universell einsetzbare – Knauf beispielsweise bietet sogenannte „Flex“-Fugenmassen an. Diese kann man generell für Steinzeug und Feinsteinzeug sowie für jede Fliesengröße einsetzen. Der Heimwerker muss nur noch entscheiden, ob er Wand oder Boden verfliesen will und welche Fugenbreite und Farbe er wünscht. Klar verständliche Informationen auf der Verpackung machen die Zuordnung leicht, welche der vier Fugenmassen-Sorten für das neue Bad geeignet ist.

Perleffekt gegen Verfärbungen

Keramische Bodenfliesen etwa werden mit „Flexfuge schnell“ verarbeitet. „DecoFlexfuge“ kommt bei allen keramischen Wandfliesen zum Einsatz. Dieses Produkt ist in 17 Farben erhältlich. Speziell für Marmor, Granit und alle Natursteine an Wand und Boden gibt es die „Marmor- und Granit-Flexfuge“. „Flex-Fugenbreit“ schließlich kommt bei keramischen Bodenfliesen, Cotto oder Bruchplatten aus Naturstein zum Einsatz, bei denen ein sehr breiter Zwischenraum zwischen den Platten gewünscht ist. Ein wasser- und schmutzabweisender Perleffekt sorgt dafür, dass die Fugen lange frisch und ansehnlich bleiben.

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