Für die Natur zurückerobert

(djd). Energiesparen muss nicht mit Verzicht verbunden sein: Wer aus einer schlecht gedämmten, zugigen Altbauwohnung in ein Niedrigenergie- oder Passivhaus umgezogen ist, der wird die Behaglichkeit gleichmäßig temperierter Räume ohne „Kältezonen“ oder kalt abstrahlende Wände zu schätzen wissen. Doch neu gebaute oder modernisierte Häuser mit beispielhaftem Energiestandard können mehr als Heizkosten sparen und ein angenehmeres Wohnerlebnis schenken: Sie können heute sogar der Umwelt etwas zurückgeben.

Das Dach spielt eine zentrale Rolle im Umweltverhalten

Im Niedrigstenergie-, Passiv- oder Plusenergiehaus spielt das Dach eine zentrale Rolle. Zum einen muss es sehr gut gedämmt sein, damit es im Winter die Wärme im Haus hält, im Sommer dagegen dafür sorgen, dass möglichst wenig Hitze in die Räume eindringt. Zum anderen bietet das Dach Flächen, die sich bei richtiger Planung des Dämmaufbaus und der Eindeckung zusätzlich nutzen lassen, mehr Informationen dazu gibt es beispielsweise unter http://www.bauder.de.

Mit einer Dachbegrünung etwa lassen sich Flachdächer beispielsweise von Bungalows oder Garagen ebenso wie Steildächer für die Natur zurückerobern. Die bepflanzten Dachflächen wirken der Flächenversiegelung durch Wohn- und Geschäftsbauten oder Verkehrswegen ein Stück entgegen und sorgen für eine Luftverbesserung in besiedelten Regionen. Zudem halten sie Regenwasser zurück und können so bei einem Starkregen die Kanalisation und die Flüsse entlasten.

Begrünung auf kleinen Dächern selbst anlegen

Für kleine Dächer etwa auf der Garage, einem Carport oder anderen Nebengebäuden bietet Bauder sogenannte Gründach-Pakete an. Damit kann jeder normal begabte Heimwerker und Gartenfreund seine eigene Dachbegrünung anlegen. Wichtig ist eine durchwurzelungsfeste Abdichtung. Die Gründach-Pakete gibt es als Standard- und Leichtdach-Variante. Sie können über Dachdecker, Zimmereibetriebe oder den Baustoff-Fachhandel bezogen werden.

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