Führungskompetenzen im Gesundheitsmanagement

Die Arbeitsinhalte für Fachkräfte in der Gesundheitsbranche sind in den vergangenen Jahren komplexer, aufwendiger und intensiver geworden. Fachkräfte müssen in immer engeren Zeiträumen, in zunehmend komplexen Organisationen und unter Berücksichtigung der sich verändernden gesellschaftlichen Bedingungen ihre Arbeitsaufgaben bewältigen. Die Alterung der Bevölkerung, weniger Geburten, Migration und ethnischer Wandel zeigen veränderte Bedarfe in der gesundheitlichen Versorgung an. Die Übernahme von Verantwortung setzt wirtschaftliche, rechtliche und medizinische Kenntnisse und Kompetenzen voraus, um die Anforderungen der Praxis managen zu können.

Mit dem Vollzeit-Studium Pflege- & Gesundheitsmanagement (B.A.) an der Privaten Fachhochschule Dresden (FHD) erwerben die Studierenden die erforderlichen wirtschaftlichen, rechtlichen und sozialen Kompetenzen des Managements in der Gesundheitsbranche, der kommunikativen und administrativen Leitung, sowie für Vernetzung und Steuerung in der pflegerisch-gesundheitlichen Versorgung. Je nach persönlicher Schwerpunktlegung im Studium ergeben sich für die Absolventen des Studienganges Beschäftigungsfelder beispielsweise in der pflegerischen Leitung von Krankenhäusern, Abteilungs- oder Stationsleitung, in der Leitung von ambulanten Einrichtungen oder therapeutischen Praxen sowie auch in Verwaltungen gesundheitlich-pflegerischer Einrichtungen. Darüber hinaus eröffnet der Studiengang die Möglichkeit einer Qualifizierung, die zur weiterführenden wissenschaftlichen Forschung befähigt. Auf diese Weise wird zugleich das Fundament für eine wissenschaftliche Laufbahn erworben.

Wer für das Studium Pflege- und Gesundheitsmanagement neben den formalen Zugangsvoraussetzungen eine abgeschlossene Ausbildung in der Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflege, der Altenpflege oder der Entbindungspflege bzw. der Physio-, Ergotherapie oder Logopädie nachweist, bekommt die in der beruflichen Erstausbildung erworbenen Kompetenzen auf das erste Studienjahr angerechnet. Die Studierenden beginnen in diesem Fall ihr Studium im dritten Fachsemester – sie sparen damit Zeit und Gebühren.

Bewerbungen für den Studienbeginn im Oktober sind noch bis Ende September möglich.

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