Frühjahrsputz für den Körper

(djd). Wenn die Tage wieder spürbar länger werden, kommt auch der Stoffwechsel mehr und mehr in Schwung. Aus naturheilkundlicher Sicht beginnt nun die sogenannte Umstimmungszeit und damit ein besonders geeigneter Zeitraum für einen intensiven innerlichen „Hausputz“ des Körpers. Wie die Erfahrungen des MykoTroph Instituts für Ernährungs- und Pilzheilkunde zeigen, kann man mit Hilfe von Heilpilzen die Effektivität von Entschlackungskuren wirksam unterstützen. Informationen dazu gibt es unter http://www.HeilenmitPilzen.de im Internet.

Heilpilze können ganz natürlich vitalisieren und entschlacken

Medizinisch wirksame Pilze sind von Natur aus reich an Vitalstoffen, die man braucht, um sich täglich rundum wohl- und fit zu fühlen. So enthalten sie unter anderem große Mengen an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Polysacchariden und Aminosäuren. Sie können aber nicht nur vitalisieren, sondern auch die Ausleitung von Schlacken und Giften aus dem Organismus effektiv fördern. Alle Heilpilze wirken der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) zufolge allgemein entgiftend, denn sie sind reich an den für die Entschlackung und Entgiftung unerlässlichen Enzymen. Mit bestimmten Heilpilzen können die Ausscheidungsorgane zudem laut TCM ganz gezielt beim „Frühjahrsputz für den Körper“ unterstützt werden.

Gezielte Unterstützung

So hat der Heilpilz Reishi beispielsweise einen besonderen Bezug zur Leber. Daher kann er eine blutreinigende Wirkung entfalten und die Ausscheidung fettlöslicher Giftstoffe begünstigen. Dem Heilpilz Hericium wird eine regenerierende Wirkung auf die Magen- und Darmschleimhaut zugesprochen, wodurch er die Entgiftung über den Verdauungstrakt ankurbeln und dafür sorgen kann, dass weniger Giftstoffe in die Blutbahn gelangen. Der Cordyceps wiederum unterstützt die Ausscheidung wasserlöslicher Toxine über die Niere. Zusätzlich hat sich die Einnahme des Polyporus als günstig erwiesen. Er ist ein kraftvoller Helfer für das Lymphsystem, so dass auch die Ausscheidung von Schlacken und Giftstoffen aus den Geweben gefördert wird.

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