Früh übt sich

(djd). „Ich will die Suppe umrühren. Darf ich den Pfannkuchenteig in die Pfanne tun?“ Wenn Mama oder Papa am Herd stehen, wollen oft schon ganz kleine Kinder beim Kochen, Braten und Brutzeln helfen. Wenn man die Kleinen von Anfang an spielerisch in die Zubereitung der Mahlzeiten einbezieht, schafft man die besten Voraussetzungen dafür, dass sie später selbst gerne kochen und sich Gedanken über eine ausgewogene Ernährung machen.

Spielgeschirr ist auch für den „echten“ Herd geeignet

Kinder lernen durch Beobachten und Nachahmen. Wenn sich in der Küche ein Platz für einen Spielherd findet, können sie alles nachmachen, was man gerade selber tut. Ein Klassiker und besonderes Weihnachtsgeschenk für kleine Köchinnen und Bäcker ist zum Beispiel der Elektro-Kinderherd von Heiliger (189 Euro, UVP) mit zwei funktionierenden Kochplatten und einer funktionsfähigen Backröhre mit passendem Backblech. Zusammen mit einem hochwertigen Emaille-Kindertopfset – bestehend aus einer Pfanne mit neun Zentimetern Durchmesser und zwei Töpfen, jeweils acht und elf Zentimeter hoch, mit passenden Deckeln – kann’s auch sofort losgehen. Das Nostalgiegeschirr ist sogar für den Elektro-, Gas- oder Induktionsherd in Mamas Küche geeignet. Töpfchen und Pfännchen mit niedlichem Blümchendekor, Herzvogel-Motiv oder in schlichtem Blau gibt es ab 9,50 Euro auch einzeln im Onlineshop unter http://www.muender-email.com.

Geschmacksneutrale Emaille

Emaille, oder auch Schmelzglas, wird seit mehr als 100 Jahren zum Kochen und Backen benutzt, dennoch besitzt das Material Eigenschaften, die den Vergleich mit modernen Hightechwerkstoffen nicht scheuen müssen. So ist Emaillegeschirr geruchs- und geschmacksneutral, extrem hart und außerordentlich schnitt- und kratzfest. Es lässt sich leicht reinigen, ist langlebig, bei entsprechender Pflege bleibt das Material dauerhaft schön und glänzend. Zudem garantiert Emaille eine optimale Hitzeverteilung und Wärmespeicherung beim Braten und Kochen auf allen Herden.

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