Früh anfangen lohnt sich

(djd). „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ besagt eine alte Redensart. Das trifft auch auf umweltbewusstes Verhalten zu, das zu einem großen Teil in der Kindheit und Jugend geprägt wird. Nachhaltigkeit zu lernen, ist auch global gesehen ein wichtiges Thema. Deshalb haben die Staaten der Vereinten Nationen schon 2005 die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgerufen. Damit soll ein Bewusstsein für die globalen Auswirkungen des eigenen Handelns geschaffen und der eigenverantwortliche Umgang mit den natürlichen Ressourcen erreicht werden – vom Kindergarten über Schule und berufliche Ausbildung bis hin zur Universität und außerschulischen Weiterbildungseinrichtungen.

Umweltfreundlicher Schulalltag

Denn im Laufe eines Schuljahres wird etliches an Heften, Stiften, Radierern und anderen Schulmaterialien verbraucht. Da lässt sich schon bei der Anschaffung eine Menge für die Umwelt tun. Zudem kommen nachhaltige Schulutensilien ohne bedenkliche Inhaltsstoffe aus und sind zumeist langlebiger und dadurch auch günstiger als herkömmliche Angebote. Recyclingpapiere, Lineale aus unbehandeltem Holz, Anspitzer aus Metall oder Schreiber aus dem Recycling haben ihr Öko-Image längst verloren. Das beweist beispielsweise Pilot Pen mit seiner Stiftserie Begreen. Das umweltfreundliche Sortiment umfasst neben Kugelschreibern, Druckbleistiften und Tafelmarkern auch die bei Kids so beliebten Tintenroller und Gelschreiber. Alle Stiftgehäuse bestehen zu mindestens 70 Prozent aus Recyclingmaterial und lassen auch in Bezug auf Qualität, Technik und Design nichts zu wünschen übrig, denn sie entsprechen den gleichen hohen Anforderungen wie das Standard-Sortiment des Herstellers. Erhältlich im Schreibwarenfachhandel oder im Online-Shop unter http://www.pilotpen-shop.de.

Nachhaltiger Unterricht

Einige Bundesländer haben die Bildung für nachhaltige Entwicklung bereits in ihre Rahmenpläne aufgenommen. So eignet sich das interdisziplinäre Fach Sachunterricht in der Grundschule gut für die Vermittlung dieser Themen. Im Sekundarbereich ist eine verstärkte Integration von Inhalten der nachhaltigen Entwicklung zum Bespiel in den Fächern Geografie und Biologie vorgesehen oder bereits umgesetzt. Gleichzeitig sollen angehende Lehrerinnen und Lehrer schon in der Erstausbildung Kompetenzen zu diesen Themen vermittelt werden.

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