Früchte – frisch und gesund

(djd). Knackige Äpfel, saftige Orangen, süße Birnen – frische Früchte schmecken lecker und sind gesund. Aber auch als Saft hat Obst viel zu bieten. Ob zum Frühstück oder als nährstoffreiche Zwischenmahlzeit, ein Glas Saft kann sogar eine Portion Obst pro Tag ersetzen, ganz nach dem Motto: fünf Portionen Früchte und Gemüse am Tag. Und Saft schmeckt nicht nur pur oder als Schorle. Auch zum Backen, Kochen oder Verfeinern von Desserts sind Fruchtsäfte gut geeignet. Auf der Grundlage von Saft kann man sogar ganz einfach Gelee herstellen oder leckere Marmeladen zaubern.

Vitaminrekorde: Von Acerola bis zur Mango

Das Gute – die Extraportion Vitamine ist bei Früchten inklusive. Orangen und Zitronen sind beispielsweise als Vitamin-C-Lieferanten bekannt, aber wer hätte gedacht, dass die Mango den höchsten Gehalt an Provitamin A aller bekannten Obstarten aufweist? Oder dass Ananas Bromelin enthält, ein Enzym, das Eiweiß spaltet und so verdauungsfördernd wirken kann? Ein wahrer Vitamin-C-Gigant ist die in Mittel- und Südamerika beheimatete Acerola-Frucht. Sie enthält fast 40 Mal so viel Vitamin C wie eine Orange, weshalb sie Fruchtsäften oft als natürliche Vitamin-C-Quelle hinzugefügt wird.

Wertvolle heimische Fruchtsorten

Auch Fruchtsorten, die hierzulande wachsen, stecken voller Nährstoffe. Äpfel enthalten Pektin, das zur Regulierung der Verdauung, der Blutfettwerte und des Blutzuckers beitragen soll. Birnen sind reich an Vitamin B2 sowie Eisen und enthalten viel Eiweiß und Ballaststoffe. Ebenfalls in heimischen Gärten zu finden ist die schwarze Johannisbeere: Neben wichtigen Inhaltsstoffen wie Kalium, Calcium und Pektin weist sie einen hohen Gehalt an Vitamin C auf. Saft aus heimischen Obstsorten, für den Früchte aus Deutschland und Österreich verwendet werden, bietet zum Beispiel „hohes C“ an. Ihren zusätzlichen, natürlichen Vitaminschub erhalten die „hohes C Heimische Früchte“-Säfte darüber hinaus durch die Vitamin-C-Power der Acerola-Frucht.

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