Freiluftspaß bei jeder Witterung

(djd). Das fröhliche Grillfest mit Freunden, das gemeinsame Sonntagsfrühstück mit der Familie oder der entspannte Sommerabend mit einem guten Buch: Auf der Terrasse oder dem Balkon lässt sich die warme Jahreszeit am besten genießen. Doch erst mit einer Markise wird das Wohnzimmer im Grünen zum echten Wohlfühlraum. Die praktischen Sonnenschutzsysteme sorgen für ein gemütliches, schattiges Ambiente und lassen sengender Hitze keine Chance.

Getrennte Tuchbahnen

Bei plötzlich auftretenden Windböen und an besonders luftigen Stellen wie Dachterrassen, Penthouse-Wohnungen oder in Küsten- sowie Bergregionen stoßen viele Markisen allerdings an ihre Grenzen. „Legt sich eine Windböe auf ein Markisentuch, so fängt die Markise im Wind an zu ‚tanzen‘, bäumt sich auf und reißt mitunter sogar vom Haus ab“, weiß Michael Enge, Projektleiter beim Familienunternehmen Reflexa. Die Beschattungsspezialisten aus dem bayerisch-schwäbischen Rettenbach haben deshalb den Markisentyp „Panomar“ entwickelt, mit dem man sich die Grillwurst auch beim sommerlichen Gewittersturm auf der Terrasse schmecken lassen kann.

Die neuartige „TwinTube“-Konstruktion ermöglicht es, mehrere getrennte Tuchbahnen abwechselnd auf zwei voneinander unabhängige Tuchwellen zu wickeln. Die Stoffbahnen sind weder miteinander vernäht noch verschweißt, bilden daher keine Naht- oder Saumstellen und verhindern unschöne Wickelfalten des Markisentuchs. Optisch jedoch erscheint das Tuch als Einheit, da die einzelnen Bahnen überlappen. Mehr Informationen und einen „Windtest“ bei Windgeschwindigkeiten zwischen 100 und 140 Stundenkilometern gibt es unter http://www.panomar.de. Weitere Modelle des Herstellers findet man unter http://www.reflexa.de.

Schutz vor Sturm und Regen

Bei höheren Windgeschwindigkeiten öffnen sich die Tuchbahnen und der Wind kann hindurchgleiten, statt die gesamte Last auf das komplette Markisentuch zu verteilen. Auch ein starker Sommerregen kann der modernen Markise nichts anhaben, denn je nach Neigung fließt das Regenwasser direkt nach vorn oder zwischen den Tuchbahnen ab, so dass es zu keiner Wassersackbildung auf der Markise kommt.

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