„Forum des Fortschritts“ zu Fragen der Altersforschung mit 150 Teilnehmern

Wissenschaftsministerin Schulze betonte vor 150 Gästen beim „Forum des Fortschritts“ zur Altersforschung im Kölner Mediapark, dass die demografische Entwicklung eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit sei. „2050 wird es mehr über 60-jährige Menschen geben als unter 15-jährige. Unsere Gesellschaft wird sich dadurch verändern. Und damit auch unsere Ansprüche und Bedürfnisse in allen Lebensbereichen.“ Nordrhein-Westfalen biete zu allen Facetten des Alterns ein enormes wissenschaftliches Know-how an.

„Gerade hier in Köln ist mit dem Regionalen Innovationsnetzwerk im Bereich der altersbedingten Krankheiten einer der treibenden Motoren in der Weiterentwicklung und der Profilierung der Gesundheitsregionen des Landes entstanden“, sagte Ministerin Schulze. Die thematischen Schwerpunkte des Netzwerks liegen auf den besonderen altersassoziierten Lebensbedürfnissen – von der Gesundheitsförderung und Prävention über die Gestaltung altersgerechter Lebensbedingungen bis hin zu Produkten und Dienstleistungen.

Ziel der „Foren des Fortschritts“ ist es, Fortschritt in NRW sichtbar zu machen. Deshalb lädt das Wissenschaftsministerium zu ausgewählten Themen zum Dialog mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, um einen breiten gesellschaftlichen Diskurs über einen modernen Fortschrittsbegriff anzustoßen.

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