Forschungen, Applikation und nachhaltige Verwertung

Am kommenden Sonntag beginnt die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik (DGBMT im VDE) in Jena. Ausrichter sind erstmals die Thüringer Hochschulen, welche die Medizintechnik in Lehre und Forschung vertreten: die Friedrich-Schiller-Universität und die Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena sowie die Technische Universität Ilmenau. Lokaler Organisator der Tagung, bis zum 19. September auf dem Campus der Universität Jena (Abbe-Platz) stattfindet, ist „medways“, der deutsche Branchenverband der Medizintechnik, zentraler Organisator ist der VDE.

Nicht nur am Hochschulstandort Jena sind Grundlagenforschung und angewandte Forschung sowie klinische Applikation und die Expertise für eine nachhaltige Verwertung der wissenschaftlichen Ergebnisse als weltmarktfähige Produkte und Verfahren verankert: Anknüpfend an eine langjährige Tradition der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft hat sich die Medizintechnikbranche in ganz Thüringen zukunftsfähig etabliert. Neben den „Global Players“ sind es viele junge Unternehmen in den Bereichen Analytik, Lasertechnik, medizinischer Instrumenten- und Gerätebau sowie der Implantate, die von dem exzellenten wissenschaftlichen Angebot Thüringens profitieren.

Erwartet werden in diesen Tagen bis zu 800 Gäste: Mediziner, Ingenieure und Naturwissenschaftler, die bei intensiven Fachdialogen neueste wissenschaftliche Ergebnisse diskutieren und auf ihre Praxistauglichkeit prüfen. Parallel zur Tagung findet eine Ausstellung von neuesten medizintechnischen Technologien statt. Weiterhin werden Veranstaltungen für Nachwuchswissenschaftler und Studierende zum wissenschaftlichen Arbeiten, zur Forschungsförderung und zur Karriereplanung angeboten.

Kontakt: Prof. Dr. Andreas Voss
andreas.voss@fh-jena.de

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