Forever young: Wollen wir eine Gesellschaft der „ewigen Jugend“?

Was sind mögliche Chancen der Regenerativen Medizin? Wie weit darf die Regenerative Medizin gehen? Dürfen Wissenschaftler mit menschlichen Embryonen und Stammzellen forschen? Wo liegen ethische Grenzen und Herausforderungen? Wollen wir eine Gesellschaft der „ewigen Jugend“? Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, an der zweiten Runde der Ethik-Universität der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) zur Regenerativen Medizin teilzunehmen. Nach einer erfolgreichen Premiere im Februar/März 2016, geht es im Juni an vier aufeinander aufbauenden Abenden in den zweiten Teil. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Ethik-Universität wird von der Patientenuniversität der MHH am Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung in Kooperation mit dem Institut für Geschichte, Ethik und Philosophie der Medizin organisiert – unterstützt von Experten und Forschern der MHH, unter anderem aus dem Exzellenzcluster REBIRTH. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hören Vorträge zu ethischen Themen und lernen die Möglichkeiten der Regenerativen Medizin und aktuelle Forschungsprojekte der MHH kennen. Wie schon in der Patientenuniversität bewährt, können sie an interaktiven Mitmach- und Lernstationen und in Kleingruppen ihr Wissen vertiefen und mit Experten diskutieren. Anhand von Fallstudien und Zukunftsszenarien können sie ihren eigenen Standpunkt reflektieren, begründen und gegen andere Argumente abwägen.

Die Ethik-Universität zur Regenerativen Medizin findet jeweils mittwochs von 17.30 bis 20.30 Uhr statt am 8. Juni 2016, 15. Juni 2016, 22. Juni 2016 und 29. Juni 2016. Die Teilnahme an der Veranstaltungsreihe ist kostenfrei. Interessierte können sich über das Portal SurveyMonkey online unter svy.mk/1lye6rn oder telefonisch bei Antje Meyer unter der Rufnummer (0511) 532-4038 bis zum 3. Juni anmelden.

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