Flüssiggasheizungen sind optimal für ländliche Regionen

(djd). Was machen wir mit der Heizung? Diese Frage dürften sich viele Käufer älterer Immobilien stellen. Denn die vorhandene Anlage ist häufig veraltet – und verursacht so unnötig hohe Kosten. So war es auch bei Heizungsbauer Michael Wandt, der 2009 ein Haus in Essen kaufte und kernsanierte. Schnell war für den Profi klar: Die alte Heizung muss raus. „Zu teuer, zu laut, und auch der Ölgeruch hat uns gestört“, erinnert er sich. Bei der Modernisierung fiel die Wahl auf ein Gas-Brennwertgerät mit Solarunterstützung. Da das Haus keinen Erdgasanschluss hat, entschied sich Wandt für Flüssiggas von Primagas, einem der führenden Anbieter in Deutschland.

„Gerade für ländliche Regionen abseits der Erdgasnetze ist der Energieträger optimal geeignet“, so Michael Wandt. Denn Flüssiggas wird direkt vor Ort in Tanks zur Verfügung gestellt. Anders als bei Heizöl liegt der Behälter nicht im Gebäude, sondern oberirdisch oder – praktisch unsichtbar – erdgedeckt auf dem Grundstück. Hinzu kommt, dass bei der Verbrennung von Flüssiggas kaum Ruß und Asche und so gut wie kein Feinstaub entstehen. „Dadurch ist der Wartungsaufwand vergleichsweise gering“, erklärt Wandt. Dies und der gesunkene Brennstoffbedarf sorgen dafür, dass die Wandts seit der Umstellung auf Flüssiggas jährlich rund 700 Euro weniger für ihre Energieversorgung bezahlen. Damit macht sich die neue Heizung innerhalb weniger Jahre bezahlt.

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