Flexible Fugen sind vielseitiger

(djd). Heimwerker wissen: Die Arbeit, die sie beim Hausbau oder einer Renovierung erfolgreich selbst erledigen, wird später gern und mit Stolz betrachtet. Damit etwa das Verlegen von Fliesen ein voller Erfolg wird, muss der Selbermacher im Vorfeld ein paar Überlegungen anstellen. Welche Plattenart passt in welchen Wohnbereich? Sollen die Fugen möglichst schmal oder gut sichtbar ausfallen? Welche Ansprüche muss der Fugenmörtel erfüllen? Und was, wenn ich gar nicht weiß, ob meine Fliesen saugend oder nicht saugend sind? Sicher, weil universell einsetzbar, ist da die Wahl flexibler Fugenmassen. Die sogenannten „Flex“-Fugenmassen von Knauf etwa sind für alle Plattenarten und -formate geeignet, lediglich die Entscheidung, ob Wand oder Boden, Fugenbreite und Farbe muss noch getroffen werden.

Informationen sofort erkennbar

Durch die informative und gut verständliche Verpackungsgestaltung ist für den Kunden sofort ersichtlich, ob sich die gewählte Fugenmasse für Wand- oder Bodenfliesen eignet und welche Fugenbreite damit möglich wird. Das erleichtert dem Heimwerker am Baumarktregal die Auswahl des richtigen Produkts. Wer noch mehr wissen möchte, kann per Handy den aufgedruckten QR-Code nutzen, um noch direkt an Ort und Stelle an weitere Informationen über den Fugenmörtel zu kommen. Mehr erfahren Heimwerker auch unter http://www.knauf-bauprodukte.de im Internet.

Für jede Fliese die richtige Fugenmasse

Das Fugensortiment des Herstellers aus Iphofen ist dabei in vier Kategorien unterteilt. Für alle keramischen Bodenfliesen ist „Flexfuge schnell“ die richtige Wahl. Keramische Wandfliesen dagegen werden mit „DecoFlexfuge“ verarbeitet. Sowohl an der Wand als auch auf dem Boden füllt „Marmor- und Granit-Flexfuge“ die Zwischenräume aller Naturstein-Fliesen. „Flex-Fugenbreit“ schließlich eignet sich bei keramischen Bodenfliesen, Cotto oder Bruchplatten aus Naturstein, bei denen eine sehr breite Fuge gewünscht ist.

Scroll to Top