Fit für König Fußball

(djd). Fußball ist der Lieblingssport der Deutschen. Dabei fiebern sie nicht nur vor dem Bildschirm mit, wenn die Nationalelf kickt oder die Teams der Bundesliga um Punkte kämpfen. Noch lieber frönen viele Bundesbürger selbst dem Spiel und kicken auf Bolzplätzen, Schulhöfen, in Parks und regionalen Vereinen. Dabei riskieren sie nicht selten ihre Knochen. Denn Fußball ist mit seinen schnellen Richtungs- und Bewegungswechseln, kurzen Sprints und spontanen Belastungsspitzen eine eher verletzungsintensive Sportart.

Blessuren an den Beinen

Besonders häufig sind hier die unteren Extremitäten betroffen – allen voran die Kniegelenke, insbesondere die Kreuzbänder, Innenmenisken und Seitenbänder. An den Sprunggelenken kommt es häufig zu Verletzungen des Bandapparats. Unter http://www.bewegung-und-fitness.de gibt es Informationen und Tipps. Im Bereich der Oberschenkelmuskulatur zieht oft ein Wegrutschen in Grätschstellung schmerzhafte Zerrungen nach sich, Blutergüsse durch Tritte und Schläge führen leicht zu Entzündungen. Auch Überbelastung, Verrenkungen und Zerrungen in der Hüft-, Becken- und Leistengegend sind typisch.

Um Folgeverletzungen zu vermeiden, raten Sportmediziner selbst bei vermeintlichen Bagatellunfällen zur schnellen Erstversorgung auf dem Platz. Das heißt zuerst die Anwendung der PECH-Regel: Pause, Eis (Kühlen), Compression (Druckverband), Hochlagern. Danach kann ein pflanzliches Arzneimittel wie Traumeel als Salbenverband und parallel als Tabletten die Blessuren eindämmen und Schmerzen mindern. Die Kombination von 14 natürlichen Inhaltsstoffen wie Arnika, Hamamelis, Kamille und Echinacea kann Entzündungen regulieren, Schwellungen und Blutergüsse reduzieren und so die Heilung beschleunigen.

Bei starken Schmerzen zum Arzt

Bei starken oder anhaltenden Beschwerden über mehr als zwei bis drei Tage sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen. Er kann abklären, ob ernstere Verletzungen vorliegen und gegebenenfalls eine geeignete Behandlung beginnen. Dadurch wird Instabilitäten und Spätfolgen vorgebeugt – und vor allem lange Sportpausen vermieden.

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