Fit für die Ferien

(djd). Die Ferien sollten die schönste Zeit des Jahres sein – doch kleine Wehwehchen oder bestimmte „urlaubstypische“ Beschwerden nehmen darauf nicht immer Rücksicht. Wie eine Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK ergab, ist mindestens jeder dritte Deutsche im Urlaub einmal krank gewesen. Demnach hatten 36 Prozent einen starken Sonnenbrand, 35 Prozent eine Erkältung und 30 Prozent litten unter Magen-Darm-Beschwerden. Jeder Sechste plagte sich mit Sonnenstich oder Allergien. Damit der Reisehimmel auch im Falle eines Falles ungetrübt bleibt, sollte man bereits im Vorfeld an die Gesundheit denken. Denn wer will sich die kostbaren freien Tage schon durch Kopfschmerzen, Bauchweh oder andere Beschwerden vermiesen lassen?

Beratung in der Apotheke

Umso wichtiger ist es, das Augenmerk auf eine gut bestückte Reiseapotheke zu legen und sich – etwa bei Reisen in exotische Länder – über eventuell notwendige Impfungen zu informieren. Fachkundige Beratung dazu erhält man beispielsweise in den LINDA-Apotheken (http://www.linda.de). Neben informativen Urlaubs-Flyern zum Mitnehmen gibt es auch attraktive Reiseartikel. Vor allem erhält der Kunde wertvolle Tipps, welche Medikamente ganz individuell für sein jeweiliges Ferienziel empfehlenswert sind und wie diese im Urlaub richtig angewendet und gelagert werden. So können zum Beispiel Zäpfchen bei warmen Temperaturen schmelzen. Die Reiseapotheke sollte also unbedingt auf die spezifischen Gegebenheiten des Urlaubslandes abgestimmt sein.

Auf die Art der Reise kommt es an

Auch die Art der Reise ist wichtig – auf dem Schiff sind vielleicht Tabletten gegen Seekrankheit sinnvoll, im Flugzeug dagegen ein Nasenbefeuchtungsspray für die empfindlichen Schleimhäute. Aktivurlauber, die Gipfel erstürmen oder wilde Flüsse bezwingen wollen, benötigen andere Medikamente im Gepäck als diejenigen, die sich lieber am Strand oder Pool aalen. Einige Dinge sollten allerdings grundsätzlich eingesteckt werden. Dazu gehören Mittel gegen Sonnenbrand, Schmerzen und Fieber, Allergien, Magen- und Darmprobleme sowie Desinfektionsmittel und Verbandsmaterial. Und natürlich sollte jeder, der regelmäßig Medikamente einnehmen muss, sich rechtzeitig um einen entsprechenden Vorrat kümmern. Was viele nicht wissen: Je nachdem, wo es hingeht, sind nicht alle benötigten Medikamente wie in Deutschland frei erhältlich – so ist zum Beispiel oft bei unangenehmen Pilzinfektionen ein Arztbesuch vonnöten. Wer sich informiert, ist gut gerüstet und den unbeschwerten Ferien steht nichts mehr im Wege.

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