Fit für die besten Jahre

(djd). Wer mitten im Leben steht, kann sich über Langeweile nicht beklagen. Kinder, Beruf und das Zuhause erfordern vollen Einsatz und Organisation. Mit Vorfreude denken daher viele an die Zeit, wenn sie beruflich ein Stück kürzer treten können und die Kinder das Haus verlassen haben. Um das Leben auch im höheren Alter noch in vollen Zügen genießen zu können, muss aber auch die eigene Gesundheit mitspielen. Und dafür ist jeder ein Stück weit selbst verantwortlich. Eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung sind grundlegende Voraussetzungen, um fit zu bleiben.

Wenn jede Bewegung schmerzt

Allerdings treten im fortgeschrittenen Alter häufig arthrotische Veränderungen an den Gelenkknorpeln auf. So sind in Deutschland beispielsweise Schätzungen zufolge rund ein Drittel der über 60-Jährigen von der Schulterarthrose betroffen. Sie plagen sich mit Schmerzen und knackenden Schultergelenken. Wenn jede Bewegung zur Tortur wird, vergeht einem der Spaß an Aktivitäten. Wer aber schon bei den ersten Anzeichen etwas unternimmt, kann oft Schlimmeres verhindern. Für kräftige und geschmeidige Gelenke und damit zur Vorbeugung von Arthrose findet man etwa unter http://www.fit-und-mobil.info spezielle Übungen. Daneben tun sanfte Sportarten wie Radfahren oder Schwimmen, Massagen und warme Bäder gut.

Linderung durch Hyaluronsäure

Treten die Schmerzen immer wieder auf, sollte man einen Arzt zurate ziehen, denn auch hier gilt: frühzeitige Therapien helfen am besten. So konnte in einer klinischen Studie nachgewiesen werden, dass die Hyaluronsäure „Synvisc“ die Beschwerden bei Schulterarthrose über sechs Monate nachhaltig lindern kann. In der Untersuchung wurden die 84 Patienten entweder mit drei Injektionen Kortison oder mit drei Injektionen „Synvisc“ behandelt. Zu Beginn der Studie sowie ein, drei und sechs Monate nach den Injektionen wurden die Patienten zu ihren Schmerzen befragt. Während beide Untersuchungsgruppen einen Monat nach den Injektionen von einer guten Schmerzlinderung berichteten, hielt diese nur bei Patienten der „Synvisc“-Gruppe über sechs Monate hinweg an.

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