Fingerabdruck statt Schlüssel

(djd). An der Haustür ist immer was los – die Kinder rennen mit Freunden hinein und hinaus, alle Einkäufe oder neue Möbel müssen die Eingangstür passieren, Paketboten oder Handwerker gehen ebenfalls über diese Schwelle. Und unerwünschte Besucher sollen von der Tür auch noch sicher außen vor gehalten werden. Die Haustür sollte deshalb gut gesichert sein und auch eine unsanfte Behandlung nicht übel nehmen. Gute Voraussetzungen besitzen in dieser Hinsicht Aluminium-Haustüren mit robuster Oberflächenbeschichtung. Wetterfest, lichtecht und mit schlagfester Pulverbeschichtung ausgestattet, bleiben sie über viele Jahre schön. Mit einer Sicherheitstechnik, die sich nach Bedarf ausbauen lässt, bieten sie auch Einbrechern die Stirn.

Fingerprint-Scanner sorgt für Gewissheit

Moderne Zutrittskontroll-Systeme machen eine solche Haustür noch komfortabler und sicherer. Denn das doppelte Abschließen beim Verlassen und das Aufschließen bei der Rückkehr können im Alltag lästig sein. Ein Fingerprint-Scanner wie „ENTRAsys FD“ (für „Front Door“) von Groke beispielsweise erkennt eindeutig, wer ins Haus darf und wer nicht. Die Kennung erfolgt über den Fingerabdruck, der bekanntlich einmalig, unverwechselbar und nicht zu kopieren ist. Unter http://www.groke.de gibt es weitere Informationen zu der Schließtechnik sowie einen interaktiven Haustür-Konfigurator.

Bis zu 80 Fingerabdrücke lassen sich einspeichern

In Verbindung mit einer halbautomatischen oder vollautomatischen Verriegelung sorgt der Fingerprint-Scanner dafür, dass die Haustür immer optimal verschlossen wird, sobald man sie zuzieht. Damit ist der Hausbesitzer auch gegenüber der Hausratversicherung bestens abgesichert. Vergessene oder verlorene Schlüssel sind Vergangenheit, denn die Eintrittskarte in Form des Fingerabdrucks hat jeder immer dabei. Bis zu 80 Fingerabdrücke und neun mit Administratorrechten können in das System eingespeichert werden. Der Administrator kann jederzeit die anderen Fingerabdrücke löschen oder neu eingeben. Die Nutzererkennung übernimmt ein fehlersicherer „Stripe“-Prozessor, über den einfach nur der Finger geführt werden muss.

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