Fiat Jeep Cherokee: Quadratisch, wuchtig, sicher

(dmd). Schon mit dem ersten Jeep-Modell hat Fiat eine ganze Fahrzeugkategorie geprägt. Für viele steht der Modellname Jeep stellvertretend für alle Marken, die in der Sparte SUV auf dem Asphalt unterwegs sind. Ab Anfang April startet der Verkauf der neuesten Generation. Frühbucher werden mit einem Navigations- und Soundsystem ohne Aufpreis belohnt.

Die Einstiegsklasse beim Antrieb beginnt mit dem 2.0-Liter Turbodiesel mit 170 PS (125 kW), gefolgt von einer 140 PS (102 kW) starken Version. Etwas mehr Pferdestärken und die Benzinvariante bietet der 3.2-Liter V6-Motor mit 272 PS (200 kW). Nach Angaben des Herstellers wurde beim Antrieb der neuesten Generation auch ein Wunsch der Kunden erfüllt: Erstmals ist der Jeep Cherokee sowohl mit Vierradantrieb als auch mit Vorderradantrieb zu haben. Um auch im Gelände agiler und den Umständen angepasster unterwegs zu sein, verfügt er zudem über zwei verschiedene Gelände-Modi: einmal mit, einmal ohne Geländeuntersetzung und Hinterachs-Sperrdifferenzial.

Im Inneren zieht die zentrale Anzeige im Armaturenbrett den Blick auf sich, ausgestattet mit einem persönlich einstellbaren Farbbildschirm. Für die musikalische Untermalung der Abenteuer- oder Stadtfahrten sorgt ein Audiosystem mit neun Lautsprechern, Subwoofer und 506 Watt.

Auch bei etwas abenteuerlichen Fahrten im Gelände können sich die Insassen des Jeep Cherokee entspannen. Beim Sicherheitstest Euro NCAP 2013 wurde er als der sicherste aller getesteten kleinen und mittleren Off-Road 4×4 Fahrzeuge ermittelt. In der Serienausstattung zählt das Modell sieben Airbags, ABS und das ESC (Electronic Stability Control) – ein System mit Überschlagsvermeidung. Zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen gibt es gegen Aufpreis.

Am 5. April startet der Verkauf bei den Händlern. Der günstigste Cherokee der neuesten Generation ist für 34.800 Euro erhältlich.

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