Feuerwerk, Musik und Tanz

(djd). In der Abenddämmerung steigt zwischen Buchsbaumhecken und Lindenalleen die Spannung. Als die ersten Töne der Ouvertüre erklingen, hält das Publikum die Luft an. Mit einem Knall geht es los: Rote Kometen jagen in den Himmel und goldene Sterne platzen im Takt der Musik. Fast eine halbe Stunde dauert das Feuerwerk – eine spannungsreiche Komposition aus Licht und Klang – und strahlt herab auf 10.000 lächelnde Gesichter. Beim „Internationalen Feuerwerkswettbewerb“ in Hannover zeigen bis Ende September fünf Teams aus aller Welt ihre fulminanten Shows in den barocken Herrenhäuser Gärten. Im Vorprogramm gibt es Musik, Tanz und Theater zu erleben. Unter http://www.hannover.de/feuerwerk gibt es alle Termine.

Der Große Garten in Herrenhausen fungiert seit mehr als 300 Jahren als Hannovers „grüner Festsaal“: Von Kurfürstin Sophie als Lustgarten angelegt, ist er bis heute Schauplatz sommerlicher Veranstaltungen. Beim „Kleinen Fest im Großen Garten“ spielen mehr als 100 Kleinkünstler unter freiem Himmel. Die „KunstFestSpiele“ verbinden Klassik und Avantgarde. Im Gartentheater sind Musicals von Heinz Rudolf Kunze zu erleben. Und wenn Theater und Musik einmal Pause haben, locken die Herrenhäuser Gärten mit einer festlichen Illumination oder der von Niki de Saint Phalle gestalteten Grotte. Alle Feste sind ein guter Anlass für einen Kurztrip nach Hannover, buchbar unter http://www.hannover.de/erlebnispakete im Internet.

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