Fernöstliches Flair für das grüne Wohnzimmer

(djd). Die berühmteste Modenschau der Gartenwelt – die Chelsea Flower Show – hat bereits 2009 in England einen wahren Gräsertrend ausgelöst. Mittlerweile sind auch in Deutschland viele Hobbygärtner „grasophil“ geworden. Lange Zeit waren China-Schilf und Co. als langweilig verschrien und hatten allenfalls eine Statistenrolle im Garten. Dabei sind Gräser – auch ohne bunte Blüten – äußerst vielseitig. Sie können dem langweiligsten Beet Struktur geben. Besonders faszinierend sind vor allem XXL-Gräser, die wie Designobjekte im Garten wirken, aber auch im Kübel eine gute Figur machen.

Kreativ kombinieren

Kombiniert mit ein paar anderen asiatischen Pflanzen lässt sich so schnell ein wenig fernöstliches Flair auf die heimische Terrasse bringen. Dazu braucht man nicht viele dieser XXL-Gräser – die richtige Auswahl und die Deko bestimmen recht schnell den Charakter: Sehr gut passen feinblättrige japanische Ahornsorten wie der weinrote Acer palmatum „Bloodgood“ oder der leuchtend rote Acer palmatum „Skeeter’s Broom“ zu den Gräsern. Besonders gut machen sich auch große Rispenhortensien wie die Hydrangea paniculata „Limelight“,“Vanille-Fraise“, „Pinky Winky“ oder „White Diamonds“, die auf einer Asia-Terrasse nicht fehlen sollten. Für entspannende Momente sorgen Gartenbambus-Sorten wie Fargesia „Asian Wonder“ oder „Super Jumbo“, wenn sie leise im Wind rascheln. Kombiniert mit ein paar typischen asiatischen Gräsern wie China-Schilf Miscanthus „Ferner Osten“, Pampasgras Cortaderia selloana „Pumila“ und einigen dezenten Deko-Objekten wirkt die Terrasse modern und nicht zu kitschig – eben „euroasiatisch“. Unter http://www.xxl-pflanzen.de findet man einen Händler in der Nähe.

Immergrüner Sichtschutz

Bambushecken sind momentan zudem ein aktueller Gartentrend. Mit den XXL-Pflanzen, die schon beim Kauf eine stattliche Größe aufweisen, ist der immergrüne Sichtschutz jederzeit im Handumdrehen gepflanzt.

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