Farbige Frische für die Wand

(djd). Der Nachwuchs findet die kunterbunte Wand im Kinderzimmer nicht mehr cool genug, die neuen Möbel passen nicht zum alten Farbton oder helle Wände sind über die Jahre ergraut. All dies sind gute Gründe, zuhause zu Pinsel und Farbeimer zu greifen und mal wieder zu streichen. Doch wie geht man vor, wenn die neue Farbe die vorhandene Wandstruktur nicht zuschlämmen, sondern erhalten soll?

Auf die Konsistenz achten

In der Vorbereitung sollten sich Heimwerker Gedanken über die richtige Farbe machen. Hier ist nicht nur der Wunschton entscheidend, sondern auch die Konsistenz und Deckkraft des Materials. Um die 3D-Strukturen von Dekorputz oder aber Raufasertapeten nicht zu verlieren, eignen sich gut deckende, aber strukturerhaltende Farben wie Easyfresh von Knauf. Bevor man loslegt, überprüft man den Untergrund. Ist die Wand sauber und trocken, folgt das sorgfältige Abkleben von Steckdosen und angrenzenden Wänden. Dann kann der Heimwerker die Farbe mit der passenden Walze auftragen. Achtung: Besonders stark saugende Untergründe sollten zuerst mit Tiefengrund vorbehandelt werden. Auf http://www.easyputz.de finden Heimwerker praktische, kostenlose Anleitungen und Inspirationen zum Aufbringen und Streichen von Dekorputzen.

Lust auf Farbe

Die weiße Spezialfarbe Easyfresh kann auch bunt abgetönt werden, wenn der Heimwerker die passenden Pigmente wählt. Die sogenannten Compact Colors werden direkt in den Farbeimer gegeben. Die vorportionierten Einheiten in den Größen zwei und sechs Gramm helfen bei der richtigen Dosierung. Zehn Trendtöne stehen zur Auswahl, darunter warme Erdtöne wie Terracotta und Mokka oder auch satte Gelbnuancen wie Honig und Zitrone. Vor dem Auftragen müssen die Komponenten lediglich gut miteinander verrührt werden. Nach dem Neuanstrich erstrahlt die Wand dann ebenmäßig in der Wunschfarbe, ohne schöne Strukturen abzudecken. Nach etwa zwölf Stunden ist die Wand getrocknet.

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