Farbenfroh und individuell

(djd). Schluss mit dem grauen Einerlei unter freiem Himmel: Farbtrends, die den Wohnbereich vom Bodenbelag bis zur Wandgestaltung prägen, sind heutzutage auch im Garten gefragt. So greifen viele Hausbesitzer für die Gestaltung von Wegen, Einfahrten und Terrassen nicht mehr zur Standardware in monotonen Tönen, sondern geben dem privaten Reich im Grünen mit Farbakzenten eine persönliche Note. „Im Trend liegen aktuell insbesondere warme, mediterrane Farben oder auch edle Verarbeitungen, die an hochwertige Natursteine wie Granit oder Sandstein erinnern“, berichtet Dietmar Ulonska, Geschäftsführer des Betonverbandes Straße, Landschaft, Garten.

Farbakzente im Garten

Erlaubt ist, was gefällt: Gemäß diesem Motto lässt sich bei der Gartengestaltung kreativ mit Farben und Formen spielen. Gerade Betonsteine lassen sich durch spezielle Verarbeitungen vielseitig verändern und sind zugleich besonders robust und pflegeleicht. So stehen zum Beispiel verschiedene Gesteinskörnungen zur Wahl, die für Effekte und die gewünschte Farbigkeit sorgen. „Schon von Natur aus bietet Beton durch den Einsatz verschiedener Zemente ein breites Spektrum an Farbtönen. Weitergehende Wünsche nach einer individuellen Gestaltung erfüllen hochwertige, wetterbeständige Pigmente“, betont Ulonska. Unter http://www.betonstein.de gibt es Adressen von Fachbetrieben vor Ort, die bei der Gartengestaltung beraten.

Ambiente nach Wunsch

Doch nicht nur die Farbe, auch die Oberfläche der Steine lässt sich variieren. Ob Feinwaschen, das Sand- oder Kugelstrahlen, Rumpeln oder Marmorieren der Steine, durch die Bearbeitung entstehen natürlich wirkende Strukturen, die oft wie von Hand gemacht aussehen. So kann jeder Hausherr für seinen Garten das Ambiente nach Wunsch vorgeben: mediterran-farbenfroh, elegant oder klassisch im Landhausstil. Auch für Gehwege, Einfahrten oder Gartenmauern ist das Material geeignet. Gut zu wissen: Da die Steine und Platten meist in der eigenen Region produziert werden, fällt auch die ökologische Bilanz dank der kurzen Transportwege positiv aus.

Scroll to Top