Fanconi-Anämie: „Modellerkrankung“ genetischer Reparaturmechanismen

Die Grundlagenforschung im Bereich der DNA-Reparatur und die Auffindung der hierfür „zuständigen“ Gene tragen in erheblichem Maße zum Verständnis der Krebsentstehung bei. Experten der Universitäten Cincinnati, Amsterdam, Würzburg und Düsseldorf referieren im Rahmen des Symposiums über molekulare Diagnose und Klassifizierung, therapeutische Möglichkeiten, bösartige Erkrankungen der Patienten und den genetischen Zusammenhang zwischen der Fanconi-Anämie und den heute bekannten Brustkrebsgenen.

Das Symposium wird unterstützt durch die Deutsche Fanconi-Anämie-Hilfe e.V.. Teilnehmer können sich in der Klinik für Kinder-Onkologie, -Hämatolgie und Klinische Immunologie bei Dr. Eunike Velleuer anmelden.

Kontakt: Prof. Dr. Arndt Borkhardt, Direktor der Klinik für Kin-der-Onkologie, -Hämatologie und Klinische Immunologie, Uni-versitätsklinikum Düsseldorf, Tel.: 02011 / 81-17680 bzw. Dr. Eu-nike Velleuer, Tel.: 0211 – 81-17687 (Funk über Pforte Kinderkli-nik)

Scroll to Top