Fachtagung: Cannabisregulierung und Auswirkungen

Unter dem Thema „Cannabisregulierung – und die Auswirkungen auf die Suchtberatung und Prävention“ lädt das Department Soziales der Fachhochschule St. Pölten am 11. September 2018 zu einer Fachtagung. Nach Vorträgen von Alfred Springer (Facharzt für Psychiatrie und Neurologie), Rainer Schmid (wissenschaftlicher Koordinator des Wiener Drogenpräventionsprojekts „check it!“) und Suchtmediziner Hans-Günter Meyer-Thompson können die TeilnehmerInnen aus verschiedenen Workshops wählen.

„Im Gegensatz zu anderen Ländern ist die Diskussion zur Regulierung von Cannabiskonsum in Österreich erst am Anfang. Klar ist, dass eine sinnvolle Cannabisregulierung nur mit begleitenden Maßnahmen im Bereich Suchtberatung und Prävention funktionieren kann. Die Tagung soll zum Nachdenken darüber anregen und zum Austausch mit Expertinnen und Experten in diesem Bereich einladen“, so Kurt Fellöcker, Leiter der Tagung und Leiter des Lehrgangs Suchtberatung und Prävention an der FH St. Pölten.

Fachtagung: Cannabisregulierung – und Auswirkungen
Wann: 11.09.2018 von 09:00 bis 15:30 Uhr
Wo: FH St. Pölten, Kleiner Festsaal

Programm & Anmeldung
Nähere Informationen zum Programm finden Sie unter https://www.fhstp.ac.at/de/newsroom/events/cannabis-regulierung-und-auswirkungen oder im pdf im Anhang.

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 4. September 2018 unter folgendem Link: https://www.fhstp.ac.at/de/anmeldung/anmeldung-fachtagung-cannabis

Lehrgang Suchtberatung und Prävention
Die FH St. Pölten bietet einen Lehrgang zu Suchtberatung und Prävention an, dieser kann als Zertifikatslehrgang (2 Semester), akademischer Lehrgang (4 Semester) oder Masterlehrgang (4 Semester) berufsbegleitend absolviert werden.

Ziel des Lehrgangs ist es, Fähigkeiten und Kenntnisse für einen qualifizierten Umgang mit dieser KlientInnengruppe auszubilden. Für die Durchführung der Lehrgänge besteht eine Kooperation mit dem ÖAGG (Österreichischer Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik) und dem Anton Proksch Institut (Suchtklinik). Die Absolventinnen und Absolventen führen Suchtberatung und Prävention kompetent durch und übernehmen leitende und planende Tätigkeiten in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens. Sie können die Instrumente der motivationalen Gesprächsführung, der Krisenintervention und Suizidverhütung anwenden und Präventionsprojekte in verschiedenen Einsatzfeldern gestalten.

Weitere Informationen unter www.fhstp.ac.at/lsb.

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