Experten der Infektionsforschung tagen in Köln

Über 300 Experten aus der Infektionsforschung werden in Köln ihre neuesten Ergebnisse aus der Infektionsforschung präsentieren. Am Donnerstag stehen HIV und Hepatitis im Vordergrund, am Freitag geht es um Krankenhauskeime und Antibiotika-resistente Bakterien, um gastrointestinale Infektionen und Infektionen von immungeschwächten Patienten sowie um die immer noch weltweit bedrohlichen Krankheiten Tuberkulose und Malaria. Am Samstag stehen Ebola und andere neu auftretende Infektionskrankheiten ebenso auf dem Programm wie die Suche nach neuen Antibiotika, die sich zunehmend als ein Wettlauf mit der Zeit entwickelt.

„Die Entwicklung neuer Antibiotika und Impfstoffe gehört zu den dringlichsten Zielen im DZIF“, betont Prof. Martin Krönke, Vorstandsvorsitzender des DZIF. Das Programm der Jahrestagung mache aber deutlich, wie breit im DZIF zu infektiologischen Themen geforscht wird. Ziel des Zusammenschlusses ist die Translation: Die schnelle Umsetzung von Forschungsergebnissen in die klinische Anwendung.

Wir möchten alle interessierten Journalistinnen und Journalisten herzlich zu der Tagung einladen. Die Vorträge werden in Englisch gehalten.

Das ausführliche Tagungsprogramm finden Sie unter http://www.dzif-annual-meeting2016.de/wissenschaftliches-programm.html.

Bitte melden Sie sich unter presse@dzif.de an, wenn Sie den Kongress besuchen möchten. Gern vermitteln wir Ihnen Interviewpartner zu Ihren Fragen; bitte richten Sie Ihre Interviewwünsche bis zum 21. November 2016 per E-Mail an uns.

Jahrestagung des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF)
Termin: 24. bis 26. November 2016
Ort: Flora Köln, Am Botanischen Garten 1a, 50735 Köln

Im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) entwickeln bundesweit mehr als 350 Wissenschaftler aus 35 Institutionen gemeinsam neue Ansätze zur Vorbeugung, Diagnose und Behandlung von Infektionskrankheiten. Ziel ist die sogenannte Translation: die schnelle, effektive Umsetzung von Forschungsergebnissen in die klinische Praxis. Damit bereitet das DZIF den Weg für die Entwicklung neuer Impfstoffe, Diagnostika und Medikamente gegen Infektionen. Das DZIF wird vom BMBF und den Ländern gefördert. Mehr Infor-mationen finden Sie unter www.dzif.de.

Kontakt für Rückfragen:
Janna Schmidt und Karola Neubert
Deutsches Zentrum für Infektionsforschung
Pressestelle
Tel.: +49 531 6181-1154/-1170
E-Mail: presse@dzif.de
www.dzif.de

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