eSportlerinnen und eSportler im Fokus

Preisgelder in Millionenhöhe und immer größer werdende Veranstaltungen – der eSport-Markt boomt. Doch wie lebt und trainiert der „Durchschnitts-Gamer“ abseits der großen Turniere? Dieser Frage widmete sich die eSport-Studie 2019.

Gemeinsam mit dem Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung der AOK Rheinland/Hamburg hat das Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation der Deutschen Sporthochschule Köln erstmalig das Trainings- und Gesundheitsverhalten von eSportlerinnen und eSportlern unterschiedlicher Leistungsstufen beleuchtet. An der bundesweiten Studie beteiligten sich annähernd 1.200 in Deutschland lebende Spielerinnen und Spieler. Die erhobenen Daten liefern Informationen darüber, wie körperlich aktiv und gesund die Zielgruppe lebt, wie sie ihr Training gestaltet und welche Zusammenhänge zwischen Videospielen und dem individuellen Gesundheitsverhalten bestehen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz am

17. Januar 2019, 11:00 bis 12:30 Uhr,
im NetCologne Stadion der Deutschen Sporthochschule Köln (1. Etage),
Am Sportpark Müngersdorf 6, 50933 Köln,

stellen wir Ihnen die Studienergebnisse sowie die Inhalte des ersten eSport-Leistungstests vor. Ihre Gesprächspartner sind:

Univ.-Prof. Dr. Ingo Froböse, geschäftsführender Leiter des Instituts für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation der Deutschen Sporthochschule Köln und

Rolf Buchwitz, stellv. Vorstandsvorsitzender der AOK Rheinland/Hamburg

Zu diesem Pressetermin laden wir Sie herzlich ein und bitten um eine formlose Anmeldung unter eSport@dshs-koeln.de.

Univ.-Prof. Dr. Ingo Froböse und Herr Rolf Buchwitz stehen Ihnen nach der Pressekonferenz für Fragen oder Interviews zur Verfügung.

Kontakt: Kevin Rudolf, Telefon +49(0)221 4982-6165
Mehr Informationen zum Projekt finden Sie unter www.esportwissen.de

wissenschaftliche Ansprechpartner:
Kevin Rudolf, Telefon +49(0)221 4982-6165, eSport@dshs-koeln.de

Scroll to Top