Es muss nicht immer was Festes sein

(djd). Für zuhause werden funkbasierte Telefon- und Internetanschlüsse bei Sparfüchsen immer beliebter. Sie haben schon in vielen Haushalten die traditionelle Festnetzvariante abgelöst. Die monatliche Grundgebühr des alten Vertrages entfällt bei dieser Art des Telefonierens. Deshalb – und aufgrund bedarfsorientierter Tarife – macht das Telefonieren dann auch wieder mehr Spaß. Diese Telefonanschlüsse für zuhause sind in vielen Regionen in Deutschland verfügbar.

Sorgloses Telefonieren

Die Installation ist kinderleicht: Die Kunden erhalten eine Box zur kostenlosen Nutzung. Das eigene Telefon daran anschließen, die Box an die Steckdose – fertig! Diese Hardware kann dort stehen, wo sie am sinnvollsten genutzt werden kann, unabhängig von der Telefonbuchse. Solch ein funkbasierter Anschluss kommt ganz ohne Telefonkabel aus. Lästiges Kabelverlegen quer durch das Haus ist damit Schnee von gestern. Beim Telefonieren innerhalb einer Stadt muss man die Ortsvorwahl wählen. Call-by-Call, Preselection oder Internet-by-Call können nicht mit diesem Telefonanschluss realisiert werden. Faxgeräte und Nebenstellen sind ebenfalls nicht möglich.

Flatrates auch beim funkbasierten Telefonieren

Wer viel telefoniert, hat in einer Festnetz- und Mobilfunkflat alle Kosten inklusive: Im Tarif „Fon Komfort XL“ von Tele2 sind zum Beispiel alle Gespräche ins deutsche Festnetz und in alle deutschen Mobilfunknetze bereits in der Grundgebühr enthalten. Für alle anderen gibt es Minutenpreise: ab 0,2 Cent ins deutsche Festnetz und ab 25 Cent in die deutschen Mobilfunknetze. Die 24-monatige Vertragslaufzeit verlängert sich um ein Jahr, wenn der Vertrag nicht zwei Monate vorher gekündigt wird. Die Versandkosten für die Box betragen einmalig 9,95 Euro, die Nutzung der Box ist kostenlos. Auf http://www.tele2.de oder unter 0800-01013-501 kann man schnell prüfen, ob dieses Angebot am eigenen Wohnort verfügbar ist. Der Telefonanbieter kümmert sich um alle administrativen Erledigungen – von der Kündigung des alten Anbieters bis zur Mitnahme der Rufnummer.

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