Eröffnungs-PK Schmerzkongress: Neues von altbekannten Wirkstoffen und die Tücken der Teamwork

Neben der Multimodalität steht im „Global Year against Acute Pain“ der akute Schmerz im Zentrum des Kongresses. 80 Prozent der Krankenhauspatienten in Deutschland leiden unnötig, besonders häufig Kinder. Studien zeigen: Das muss nicht sein. Auch aus der Grundlagenforschung kommen Neuigkeiten. Etwa Hinweise darauf, wieso Migräne in Attacken kommt und warum mit dem Kopf oft auch der Nacken schmerzt.

Neue Wirkstoffe gegen Migräne, verblüffend einfache Therapien gegen den „mörderischen“ Cluster-Kopfschmerz und neue Anwendungen altbekannter Wirkstoffe wie solche aus Cannabis und Chilischote: Um Ihnen die Highlights der Schmerzforschung und des Kongresses vorzustellen, lade ich Sie herzlich ein zur

Eröffnungs-Pressekonferenz
am 5. Oktober 2011 um 10 Uhr,
im Congress Center Rosengarten, Raum Bruno Schmitz,
Rosengartenplatz 2, 68161 Mannheim.

Ihre Gesprächspartner

Prof. Dr. Wolfgang Koppert (Hannover, Präsident der DGSS): Schmerz in Deutschland – neue Zahlen

Prof. Dr. Arne May (Hamburg, Präsident der DMKG): Kopfschmerz: Wissenschaftliche Highlights der letzten zwölf Monate

Prof. Dr. Michael Pfingsten (Göttingen, Kongresspräsident DGSS): Schmerz ist multimodal: Chancen und Grenzen

PD Dr. Thomas-Martin Wallasch (St. Gallen, Kongresspräsident DMKG): Multimodalität in der Kopfschmerztherapie

Bitte melden Sie sich per Mail (presse@dgss.org) an, damit wir ausreichend Informationsmaterial für Sie bereithalten können.

Der Deutsche Schmerzkongress wird veranstaltet von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V. (DMKG). Alle Infos im Internet: http://www.schmerzkongress2011.de

Mit freundlichen Grüßen,
Meike Drießen

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