Erlaubt ist, was gefällt

(djd). Dauerwellen mit kurzen Kringellöckchen sind auch bei nicht mehr ganz jungen Frauen aus der Mode gekommen. Heute gibt es Schnitte, die älteren Semestern weit mehr schmeicheln: Locker fallende Haare, etwa gestuft oder im klassischen Pagenschnitt, die mit ihren weichen Konturen Frauen meist jünger wirken lassen. Auch bei der Länge gibt es keine „Tabus“ mehr. Schulterlange Haare mit Stufenschnitten beispielsweise in Blondtönen stehen auch Seniorinnen ausgezeichnet. Bei der Haarfarbe darf es durchaus grau sein – ein jugendlich wirkender Schnitt bildet dazu oft einen interessanten Kontrast.

Wer beim Styling mit der im Laufe der Zeit unweigerlich zurückgehenden Haarfülle kämpft, kann auf das altbewährte Toupieren ausweichen. Alles, was man dafür benötigt, ist ein möglichst feinzinkiger Kamm und Haarspray. Allerdings eignet sich diese Methode eher für dickere Haare. Wer damit nicht gesegnet ist, kann innerlich etwas gegen zunehmend dünneres Haar unternehmen.

Rein pflanzlich arbeiten etwa die „Bockshorn + Mikronährstoff Haarkapseln“ von Arcon. Das Mittel gegen anlagebedingten und durch andere Ursachen ausgelösten Haarausfall wirkt sich auch auf die Haardichte positiv aus. Eine breit angelegte Studie der Münchner Hautärztin Dr. Marion Moers-Carpi konnte diesen Effekt wissenschaftlich belegen. Mehr Infos sind unter http://www.weniger-haarausfall.de nachzulesen.

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