Erinnerungen der Jahrgänge zwischen 1920 und 1945 verarbeiten: Fortbildung zur Seniorenarbeit

Frankfurt/Main, 9. November 2010. Die Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) bietet eine Fortbildung zum Thema „Biografiearbeit“ für Ehrenamtliche, die mit Senioren arbeiten, an. Sie ist in das Forschungsprojekt „Trauma im Alter“ des Fachbereichs 4: Soziale Arbeit und Gesundheit der FH FFM eingebunden. Ziel ist die Vermittlung von Theorieansätzen und Methoden des biografischen Arbeitens mit Seniorengruppen. Dafür kooperiert die FH FFM mit dem Evangelischen Regionalverband Frankfurt am Main. Die Fortbildung findet am 13. und 14. November 2010 an der FH Frankfurt statt.

Die Biografiearbeit dient der Selbstreflexion. Sie betrachtet den Lebenslauf und weckt das Bewusstsein für die im eigenen Leben verborgenen Themen und Motive. Die Erinnerungsarbeit in Gruppen mit Senior(inn)en der Jahrgänge zwischen 1920 und 1945 soll die positiven, aber auch problematischen Erinnerungen anhand praktischer Beispiele und Szenen bewusst machen. Dabei kann Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges gemeinsam besprochen und verarbeitet werden. Das Selbstverständnis der Generationen und die Kommunikation zwischen diesen soll gefördert werden.

Termine:
13. und 14. November 2010, jeweils 10 bis 16 Uhr

Ort: FH FFM, Campus Nibelungenplatz/Kleiststraße, Gebäude 2, 1. Stock, Raum 144

Kontakt und Anmeldung (auch kurzfristig): FH FFM, Fachbereich 4, Katrin Einert, Telefon: 069/1533-3185, E-Mail: keinert@fb4.fh-frankfurt.de; Evangelischer Regionalverband Frankfurt am Main, Barbara Hedtmann, Telefon: 069/92105-6678, E-Mail: barbara.hedtmann@ervffm.de
Kosten: 30 Euro, der Teilnahmebeitrag ist vor Ort zu entrichten

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