ERINNERUNG: Jahrespressegespräch der Leibniz-Gemeinschaft mit Mayer, Brunsch, Fuest, Möller

Ihre Gesprächspartner sind:

Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer, Präsident, der unter anderem zu den neuen strategischen Instrumenten der Leibniz-Gemeinschaft, den Leibniz-Forschungsverbünden und den Leibniz WissenschaftsCampi, Stellung nehmen wird

sowie

Prof. Dr. Reiner Brunsch, Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim, als Vertreter eines der inzwischen elf Leibniz-Forschungs-Verbünde (Leibniz Forschungsverbund „Nachhaltige Lebensmittelproduktion und gesunde Ernährung“)

Prof. Dr. Clemens Fuest, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, als Vertreter eines der inzwischen sechs WissenschaftsCampi (MaTax)

Prof. Dr. Martin Möller, DWI – Leibniz-Institut für Interaktive Materialien, Aachen, als Vertreter eines der drei zum 1. Januar 2014 neu in die Leibniz-Gemeinschaft aufgenommenen Institute

Um die Beschaffung der Brötchen bedarfsgerecht planen zu können, bitten wir um Anmeldung unter
Pressekontakt für die Leibniz-Gemeinschaft

Christian Walther
Tel.: 030 / 20 60 49 – 42
Mobil: 0173 / 513 56 69
walther@leibniz-gemeinschaft.de

Christoph Herbort-von Loeper
Tel.: 030 / 20 60 49 – 48
Mobil: 0174 / 310 81 74
herbort@leibniz-gemeinschaft.de

Die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 89 selbständige Forschungseinrichtungen. Deren Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute bearbeiten gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Fragestellungen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Grundlagenforschung. Sie unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Institute pflegen intensive Kooperationen mit den Hochschulen u.a. in Form der WissenschaftsCampi , mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem maßstabsetzenden transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 17.200 Personen, darunter 8.200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei 1,5 Milliarden Euro.

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