Erholung beim Kräuterwandern

(djd). Von der Küste bis zum Allgäu locken zahlreiche Regionen mit schönen Wanderwegen. Auf der Website http://www.rund-ums-wandern.de findet man interessante Tipps für Wanderer. Dort geht es um ganz verschiedene Themen wie Kräuterwandern, romantische Pfade entlang der römischen Weinstraße, um Genusswandern und um Touren für Sportliche. Der Wanderer bekommt auf der Website, was er braucht – viele Informationen, damit er seine nächste erlebnisreiche Wanderung planen kann. Zum Beispiel eine Kräuterwanderung: Was früher selbstverständlich war, ist heute wieder angesagt. In der Freizeit und im Urlaub wird die Kräuterwanderung zum Erlebnis für Groß und Klein. Für fast alles ist ein Kraut gewachsen, die Wanderer können aus dem gefundenen sogar unter Anleitung selbst Pflege- und Heilmittel herstellen.

Mit Kräuterexperten wandern

Die Kräuterexperten können nämlich viele Tipps geben, wie man seine gesammelten Schätze anschließend verarbeitet. Die Naturmedizin verwendet Baldrian bei nervöser Unruhe, ebenso das Johanniskraut, und die Ringelblume ist für ihre Heilwirkung bei Hautproblemen bekannt. Wer tiefer einsteigen will, findet Seminare, um Salben und sein eigenes Massage-Öl herzustellen. Schon die Klosterfrau Hildegard von Bingen schrieb im Mittelalter über Kräuter und gab Rezepte weiter, die eine positive Wirkung haben können.

Frische Kräuter für die Küche

Auf einer Kräuterwanderung wird auch das Interesse der Kinder für die grünen Zutaten in der Küche geweckt. Wer sonst nicht unbedingt Salat mag, wird die zarten, selbst gesammelten Löwenzahnblätter schön angerichtet vielleicht probieren wollen und womöglich platzt dabei der Knoten – und dann darf generell mehr Grünes auf den Tisch. In der Kochkunst zum Beispiel veredelt Beifuß den Gänsebraten, gehört Wacholder zum Wild und Tomaten sind ohne Basilikum nahezu undenkbar.

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