Erfolgreicher Auftakt für internationale Hightech-Konferenz Health Business Connect

Am ersten Veranstaltungstag wurde die Zusammenarbeit von Komponentenherstellern und Medizingeräteherstellern thematisiert. Fragestellungen wie „Welche Daten müssen Lieferanten ihren Kunden geben und welche Daten kann man zum Schutz des eigenen Know-hows zurückhalten?“ standen dabei im Mittelpunkt. Namhafte Gerätehersteller wie Karl Storz oder Molex diskutierten ihre unterschiedlichen Standpunkte mit Komponentenherstellern wie AEMtec, Jenoptik oder Statice. Besançon ist ein Zentrum der französischen Mikrotechnik-Industrie, beherbergt die größte französische Mikro/Nano-Messe MICRONORA und ist der Standort des bekannten Mikrotechnik-Forschungsinstituts femto-st. Das Institut hat seinen Sitz im Technologiezentrum temis, in dem auch die Veranstaltung Health Business Connect stattfand.

Nach der Diskussion grundsätzlicher Fragestellungen am ersten Veranstaltungstag war der zweite Tag durch fast 100 B2B-Meetings zwischen den Teilnehmern geprägt. Viele Unternehmen haben sich insbesondere wegen der im Vorfeld organisierten Meetings für eine Teilnahme an der Health Business Connect entschieden. Aufgrund der großen Nachfrage fanden viele weitere Gespräche im Zuge des umfangreichen Networking-Rahmenprogramms statt.

Die Teilnehmer der Veranstaltung, die aus insgesamt 10 Ländern aus Asien, Europa und Nordamerika anreisten, waren mit der Durchführung und den Ergebnissen der Veranstaltung sehr zufrieden. Pierre Vivien und Thomas Dietrich, die Geschäftsführer von PMT und IVAM sind sich einig: „Der Mix aus klassischer Konferenz, B2B-Meetings, Führungen bei Hightech-Unternehmen vor Ort und das Networking-Rahmenprogramm waren das Erfolgsrezept der Veranstaltung“. PMT und IVAM planen daher, die Zusammenarbeit weiter auszubauen und vereinbarten eine Folgekonferenz im kommenden Jahr in Dortmund

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