Entstehung, Diagnostik, Behandlung von Knochenmetastasen – 1. nationaler Osteoonkologie-Kongress

Sehr geehrte Damen und Herren,

ein großer Teil der jährlich ca. 500.000 in Deutschland neu an einem Tumor erkrankten Pa-tientinnen und Patienten entwickeln im Verlauf der Erkrankung Knochenmetastasen. Darüber hinaus führt eine unter Umständen notwendige medikamentöse Tumortherapie zu einer zusätzlichen Schwächung des oft altersbedingt veränderten Knochens. Die Folge sind Knochenbrüche, Schmerzen und Immobilität. Die Tübinger Universitätsklinik für Urologie und die Universitäts-Frauenklinik veranstalten in Zusammenarbeit mit zahlreichen Fachgesellschaften vom 23. bis 24.März 2012 den ersten nationalen interdisziplinären Kongress, der sich ausschließlich mit der Entstehung, der Diagnostik und der Behandlung von Knochenmetastasen beschäftigt. Hierzu werden zahlreiche national und international renommierte Experten aus Grundlagenforschung und Klinik erwartet.

Zu einem Pressegespräch vor dem Kongress laden wir
am 14. März, um 9 Uhr, in das Büro des Ärztlichen Direktors der Klink für Urologie,
Hoppe-Seyler-Str. 3, Crona Kliniken, Gebäudenummer 400, Ebene A3, Raum 192, die Vertreter der Medien herzlich ein.
Der Urologe Prof. Dr. Arnulf Stenzl und die Gynäkologin Prof. Dr. Tanja Fehm stehen Ihnen als Gesprächspartner zur Verfügung.

Die Tagung wird in Zusammenarbeit mit den Südwestdeutschen Tumorzentrum Tübingen, der Deutsche Osteoonkologische Gesellschaft, der Forschergruppe SKELMET, der Deutschen Gesellschaft für Senologie und der Deutschen Gesellschaft für Urologie durchgeführt.

Mit freundlichen Grüßen

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universitätsklinikum Tübingen

Bei Rückfragen wenden Sie sich an die Klinik für Urologie, Tel. 07071/29-8 66 13 oder E-Mail urologie@med.uni-tuebingen.de

Scroll to Top