Entspannt schlummern in der warmen Jahreszeit

(djd). Heiße Tage, Baden, Grillabende – der Sommer lädt zu zahlreichen Aktivitäten ein. Am Abend fallen die meisten Menschen müde ins Bett, doch der ersehnte Schlummer mag sich bei vielen einfach nicht einstellen. Schuld sind die veränderten Lichtverhältnisse und die Hitze, die auch in den Nachtstunden nicht weichen will. Um das Schlafzimmer sommerfit zu machen, gibt es ein paar Tricks: Tagsüber die Rollos geschlossen halten – nur am frühen Morgen oder nachts lüften. In puncto Bettwäsche auf Atmungsaktivität achten. Leinen etwa hat eine kühlende Wirkung. Auch Wandfarben in Blau- oder Grüntönen sollen hilfreich sein.

Warm duschen im Sommer

Um den Körper abzukühlen, sollte man keinesfalls kalt duschen, denn das fördert die Durchblutung und verstärkt so den Wärmeeffekt. Beim warmen Duschen hingegen öffnen sich die Poren und die Hitze kann entweichen. Wird die Schlaflosigkeit durch innere Unruhe verstärkt, können auch homöopathische Kombinationspräparate wie Neurexan aus der Apotheke für eine bessere Schlafqualität sorgen. Das Präparat kann entspannen und beruhigen und dadurch das Ein- und Durchschlafen erleichtern. Enthalten sind Auszüge aus der Passionsblume, die als hilfreich bei nervösen Schlafstörungen und Unruhezuständen gilt. Extrakte des Hafers können bei Erschöpfungszuständen und Schlafstörungen helfen. Kaffeesamen kann Nervosität lindern und das Zinksalz der Baldriansäure gilt bei nervösen Schlafstörungen als wohltuend. Grundsätzlich ist es ratsam, regelmäßige Schlafenszeiten einzuhalten. Der Körper gewöhnt sich an den Rhythmus und stellt sich zur betreffenden Uhrzeit leichter auf die bevorstehende Ruhephase ein. Unter http://www.entspannung-und-beruhigung.de gibt es mehr Informationen.

Keine Anspannung vor dem Zubettgehen

Übrigens können auch der nervenaufreibende Krimi am Abend oder das spannende Buch vorm Einschlafen für Schlaflosigkeit sorgen. Besser für die Nerven sind Entspannungs-CDs. Auch das Erlernen von Entspannungstechniken wie Yoga oder autogenem Training erleichtert das Abschalten. Zudem können Duftöle beruhigend auf das Gemüt wirken.

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