Entgiftung statt Entbehrung

(djd). Wer sich dauerhaft kalorienarm ernährt, lebt vermutlich länger. Darauf weisen zahlreiche Studien hin. Doch der ständige Blick auf die Kalorientabelle fällt den meisten Menschen schwer. Zum Glück zeigen Forschungsergebnisse auch, dass eine permanente Diät nicht der einzige Weg zu einem möglichst langen Leben ist. Mehrere Untersuchungen konnten belegen, dass diese Effekte auch bei einer nicht dauerhaft kalorienreduzierten Ernährung eintreten. Voraussetzung: Es werden immer wieder regelmäßige Fastenphasen eingelegt.

Länger leben durch weniger Kalorien

Der beste Beweis dafür sind die im US-Bundesstaat Utah lebenden Mormonen, die aus religiösen Gründen regelmäßig auf Nahrung verzichten. Sie leben im Durchschnitt länger als die übrige US-Bevölkerung und weisen vor allem deutlich weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf. Wie lassen sich all diese Effekte erklären? Eine Verringerung der Nahrungszufuhr aktiviert verschiedene Vorgänge in den Zellen, die vor alterstypischen Krankheiten schützen können. Auch das Immunsystem kann vom Fasten profitieren. Eine weitere wichtige Rolle beim Verjüngungseffekt der Kalorienreduktion spielen die an der Zellreparatur beteiligten Sirtuine. Diese Enzyme werden beim kontrollierten Fasten aktiviert und können den Alterungsprozess der Körperzellen auf vielfältige Weise bremsen.

Fasten ist nicht gleich hungern

Diese Erkenntnisse sollten keinesfalls zu unkontrolliertem Hungern verführen. Eine Fastenkur ist nicht Entbehrung, sondern Entgiftung, Entlastung und Vitalisierung. Damit die Gesundheit profitiert, müssen vor allem die grundlegenden Fastenregeln eingehalten werden. Unter http://www.heilfasten-tipps.de gibt es Details dazu. Ganz wichtig ist zum Beispiel, viel zu trinken und die Darmreinigung durch die Einnahme eines natürlichen Passagesalzes wie Glauber- oder Bittersalz zu unterstützen. Letzteres ist auch als wohlschmeckendes Sprudelsalz in Apotheken erhältlich (etwa F.X. Passage SL). Das Passagesalz fördert sanft die Darmentleerung, ohne zur Gewöhnung zu führen.

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