Energiewende im Heizungskeller

(djd). Die Energiewende beginnt im eigenen Heizungskeller: Fast 90 Prozent des Energieverbrauchs in den Haushalten werden hierzulande für Raumwärme und Warmwassererzeugung aufgewendet, so das Bundesumweltministerium. Doch Experten wie Gunther Gamst von Daikin schätzen, dass nur ein Viertel der 17 Millionen in Deutschland installierten Wärmeerzeuger effizient arbeiten – der Rest ist überaltert und verbrennt unnötig Energie. „Bereits verfügbare Technologien wie Wärmepumpen, effiziente Klimatechnik sowie das Prinzip der Wärmerückgewinnung bieten genug Möglichkeiten, um Energie einzusparen. Deshalb sollten wir gemeinsam diese Potenziale nutzen und realisieren“, sagt Gamst.

Eine Heizungsmodernisierung macht sich nach seinen Worten für Hausbesitzer gleich auf mehrere Arten bezahlt: Die persönliche Energiebilanz wird deutlich verbessert, da der Privathaushalt zu großen Teilen auf fossile Brennstoffe verzichtet und somit die Kohlendioxidemissionen merklich reduziert – und im selben Zug wird auch das private Budget entlastet. Unter http://www.daikin.de gibt es ausführliche Informationen zu der Technik. So kann beispielsweise eine Luft-/Wasser-Wärmepumpe den Kohlendioxidausstoß eines Einfamilienhauses um bis zu 50 Prozent reduzieren. Die Luft-/Wasser-Wärmepumpe nutzt bis zu 75 % die erneuerbare Energie Luft. Wird diese Wärmepumpe mit Strom aus einer Photovoltaikanlage betrieben, dann kann sie CO2-neutral heizen.

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