Energiekosten sparen und behaglich wohnen

(djd). Die meisten Menschen bauen nur einmal im Leben und möchten bei dieser großen Investition alles richtig machen. Ein wichtiges Kriterium dafür ist ein guter Energiestandard, der zugleich hohen Wohnkomfort bietet und unabhängiger von der Energiepreisentwicklung macht. Es gibt zahlreiche Bauunternehmen, die energiesparende Häuser anbieten und bewerben. Doch welche Kombination von Wärmeschutz und Heiztechnik verspricht ein optimales Ergebnis? Wer nach einer verlässlichen Orientierung in der Angebotsvielfalt sucht, kann sich am „Effizienzhaus-Gütesiegel“ der unabhängigen Deutschen Energie-Agentur (dena) orientieren. Ob Bauträger, Massiv- oder Fertighausanbieter, das Gütesiegel zertifiziert die energetische Qualität von Neubauten und sorgt dafür, dass ein besonders guter Energiestandard gebaut wird. Die dena empfiehlt Bauherren deshalb, bei der Planung ihres energiesparenden Heims nach der Zertifizierung mit dem Gütesiegel zu fragen.

Um das Gütesiegel zu erhalten, muss der Neubau die genau definierten Energiestandards Effizienzhaus 70, 55 oder 40 erreichen. Je niedriger die Zahl, umso sparsamer das Haus. Ob der Neubau diese Anforderungen erfüllt, überprüft ein Effizienzhaus-Experte vor Ort. Zur Bestätigung erhält der Bauherr ein Effizienzhaus-Zertifikat und ein Schild, das er an der Fassade anbringen kann. Weitere Infos gibt’s unter http://www.zukunft-haus.info/effizienzhaus nachzulesen.

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