Energie sparen – aber richtig

(djd). Auf der Suche nach Möglichkeiten zur Energieeinsparung denken viele Hausbesitzer oftmals als erstes an einen Austausch des alten Heizsystems. Doch wer eine neue Heizung in ein älteres, schlecht gedämmtes Haus einbaut, der zahlt in vielen Fällen doppelt drauf. Denn zum einen sinken die Heizkosten durch große Wärmeverluste durch Gebäudehülle und Dach meist nicht so stark wie gewünscht. Und zum anderen muss eine viel größere – und entsprechend teurere – Heizanlage eingebaut werden als in einem Gebäude, das zunächst einmal eine gute Dämmung erhält.

Der Wärme den Weg nach oben versperren

Eine der größten Schwachstellen ist in vielen älteren Bauwerken das Dach. Hat es keine oder nur eine unzureichende Dämmung, entweicht die Wärme in großem Maße auf ihrem natürlichen Weg nach oben. Am besten verringern lassen sich die Wärmeverluste beispielsweise mit Dämmsystemen aus Polyurethan (PU) wie „BauderPIR“. Der PU-Hartschaum bietet Wärmedurchgangswerte, die nach Angaben des Herstellers allen anderen Dämmstoffen deutlich überlegen sind. Dadurch kann die Dämmung schlanker ausfallen als etwa mit Dämmstoffen aus Glaswolle oder Holzfaser. Das ist gerade in der Renovierung und Modernisierung ein großer Vorteil, da die Proportionen des Hauses nicht stärker verändert werden als unbedingt erforderlich. Unter http://www.ratgeber-fuer-bauherren.de gibt es mehr Informationen und Unterlagen zur Dachdämmung als Download.

Dämmung mit System: Gerüstet für alle Wetterlagen

Für einen optimalen Wärmeschutz sorgen Dämmsysteme, die als Aufsparrendämmung oberhalb der Dachsparren und unter der Dacheindeckung aufgebaut werden. Sie schließen das Dach lückenlos ein und sorgen dafür, dass etwa an den vergleichsweise schlecht dämmenden, hölzernen Dachsparren keine Wärmebrücken entstehen. Wer Dämmung und die benötigten Zubehörteile wie Dichtbahnen und Bauteilanschlüsse aus einer Hand bezieht, kann sicher sein, dass alles zusammenpasst. So bleibt das Dach auch nach Jahrzehnten noch perfekt geschützt und ist gerüstet für extreme Wetterlagen mit Wind und Starkregen, die nach Ansicht vieler Meteorologen künftig häufiger auftreten werden.

Scroll to Top