Endlose Energien

(rgz-p). Steigende Preise für fossile Brennstoffe, die Abhängigkeit von teilweise sehr unsicheren Fördergeldern sowie die Unterstützung der Bundesregierung haben den erneuerbaren Energien einen starken Aufschwung beschert.

Die Haushaltskasse aufbessern

Gerade im Stromsektor gelten Photovoltaik- und Windkraftanlagen als wesentliche Träger der Energiewende. Davon profitieren auch Bauherren, denn inzwischen gibt es sogenannte Plus-Energie-Häuser, die dank dieser beiden modernen Techniken mehr Energie erzeugen als ihre Bewohner verbrauchen. Eigenheimanbietern wie Rensch-Haus ist es gelungen, den derzeit effizientesten Gebäudestandard zu marktfähigen Preisen darzustellen. Beispielsweise deckt die jüngste Häusergeneration „Avenio“ nicht nur den kompletten Strom- und Wärmebedarf ihrer Bewohner, sondern ihr Energieplus lässt sich in das öffentliche Netz einspeisen und bringt bares Geld für die Haushaltskasse. Möglich machen dies eine großflächige Photovoltaikanlage sowie ein kleines, noch genehmigungsfreies Windkraftrad auf dem Hausdach. Mehr Informationen dazu gibt es unter http://www.rensch-haus.com.

Pellets lösen das Heizöl ab

Auch beim Heizen allein kann man mit erneuerbaren Energien sowohl Geld sparen als auch die Umwelt schonen. Holzpellets sind nicht nur eine CO2-neutrale Wärmequelle, sondern auch seit Jahren sehr preisstabil. So kostet laut der Initiative „Holz und Pellets“ eine vergleichbare Jahreslieferung der Presslinge für ein Einfamilienhaus derzeit rund 40 Prozent weniger als Heizöl und gut 20 Prozent weniger als Erdgas. Mit der staatlichen Unterstützung von mindestens 2.000 Euro zur Umstellung rechnet sich somit der höhere Anschaffungspreis einer Pelletheizung gegenüber einer Ölheizung durchschnittlich schon nach sieben Jahren. Bei Lagerung und Lagerraumbefüllung bieten Pellets heute einen ähnlichen Komfort wie eine Ölheizung. Auch verwinkelte Heizungskeller lassen sich dank der flexiblen Schlauchsysteme sicher befüllen. Die Webseite http://www.holzundpellets.de bietet mehr Informationen und Lieferantenadressen.

Pflanzenreste sinnvoll verwerten

Im dörflichen Raum werden auch Biomassebrenner immer interessanter. Modelle wie etwa die „AWK/ECO“-Produktreihe von Biokompakt sind schon heute in der Lage, die unterschiedlichsten nachwachsenden Rohstoffe klimaneutral zu verwerten. Neben Holz zählen dazu etwa Reststroh und andere Pflanzenabfälle aus der Landwirtschaft. Wichtigste Voraussetzung für die Verwertbarkeit der pflanzlichen Rohstoffe: Sie müssen eine definierte Restfeuchtigkeit besitzen, die je nach Material unterschiedlich ausfallen kann. Die Regelung der modernen Kessel ist vollelektronisch gelöst, so dass sie durch die Steuerung des Brennvorgangs und der Luftzufuhr jeden verwendeten Rohstoff möglichst optimal verwerten. Unter http://www.biokompakt.com gibt es mehr Informationen.

Energieversorgung für unterwegs

Wer auch unterwegs auf eine unabhängige Energieversorgung setzen will, findet in den Solar-Insellösungen von Brennenstuhl eine Lösung. Die Solarmodule kommen unter anderem auf Gartenhäusern, Campingwagen oder Garagen ohne Stromanschluss zum Einsatz. Im Handumdrehen aufgestellt und wieder abgebaut, versorgen sie Camper und Outdoor-Freunde mit genügend Strom, um zum Beispiel Handys, Navis oder Lampen zu betreiben. Die mobilen „Solar Energie-Sets“ gibt es in verschiedenen Größen. Kleinere Ausführungen mit einer geringeren Leistung des Kollektormoduls sind beispielsweise für die Innenbeleuchtung von Zelten oder Gartenhäuschen geeignet. Ein Modell mit zwölf Watt Peak (wp) Leistung etwa reicht aus, um zwei LED-Leuchten mit Strom zu versorgen. Zudem ist es in einer solchen Größenordnung möglich, einen USB-Ladeanschluss und eine 12-Volt-Autosteckdose mit dem Sonnenstrom zu betreiben. Unter http://www.brennenstuhl.de finden sich weitere Informationen und Anwendungsbeispiele.

http://www.rensch-haus.com.
http://www.holzundpellets.de
http://www.biokompakt.com
http://www.brennenstuhl.de

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