Endlich wieder Ruhe finden

(djd). Mit fortschreitendem Alter passieren im menschlichen Körper zahlreiche Veränderungen. Auch das Schlafverhalten wandelt sich, der Nachtschlaf wird kürzer. Um sich richtig fit zu fühlen, sollten auch Erwachsene einen etwa achtstündigen Schlaf zur Regeneration einhalten. Doch nur wenige schaffen dies jede Nacht. Vor allem Frauen in den Wechseljahren klagen häufig über Schlafprobleme. Dies kann sowohl körperliche als auch seelische Ursachen haben. Während dieses Lebensabschnitts beginnen die Eierstöcke, die Produktion von Östrogenen nach und nach einzustellen. Das kann den Hormonhaushalt und damit auch den Schlafrhythmus aus dem Gleichgewicht bringen. Hitzewallungen und Herzklopfen hindern die Betroffenen zusätzlich am Schlaf.

Die innere Balance stärken

Wenn die Nachtruhe gestört ist, gelingt der Alltag zunehmend schwerer – tagsüber fehlt die Kraft, allen Anforderungen gerecht zu werden. Schulmediziner empfehlen Frauen mit Wechseljahresproblemen häufig eine Hormonersatztherapie. Aber nicht alle Betroffenen möchten Hormone einnehmen. Um leichter in einen ruhigen Schlaf zu finden, können auch natürliche Arzneimittel wie Neurexan eine gute Hilfe sein. So kann die enthaltene Passionsblume bei nervös bedingten Unruhezuständen lindernd wirken. Hafer mildert Erschöpfungszustände und kann kräftigend bei Überforderung wirken. Kaffee kann die Nervosität nehmen und Zinkvalerianat hilft besonders bei Schlafstörungen mit Unruhe. Mehr Informationen zu Schlafproblemen gibt es unter http://www.entspannung-und-beruhigung.de im Internet.

Bewusst aktiv werden

Manchen Frauen nützt es, ein Tagebuch zu führen, in dem Erlebnisse und Gedanken, aber auch der Schlaf festgehalten werden. Anhand der Aufzeichnungen lässt sich erkennen, welche Ereignisse den Schlaf rauben. So gelingt es leichter, entsprechende Lösungen zu finden. Auch eine Verhaltenstherapie, Ausgleichssport, Treffen mit Gleichgesinnten und Entspannungstechniken wie Yoga oder autogenes Training können dazu beitragen, die innere Ruhe zu fördern und besser mit Stress umgehen zu lernen.

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